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DER MENSCH IM MITTELPUNKT.


CARITAS MÜLHEIM AN DER RUHR – DER MENSCH IM MITTELPUNKT.

Caritas Mülheim an der Ruhr. Seit 100 Jahren für die Menschen vor Ort
  • Gemeinsam gegen Mietrückstände und Wohnungslosigkeit - Caritas Mülheim

    WIR HELFEN IHNEN AUS DER SACKGASSE.

Caritas-Zentrum Eppinghofen
Sozialbüro & Wohnungsnotfallhilfe

Vereinstraße 10-12
45468 Mülheim an der Ruhr


Ansprechpartner
Tanja Gauert
Ulf Hoffmann

Caritas-Zentrum Eppinghofen
Sozialbüro & Wohnungsnotfallhilfe

Vereinstraße 10-12
45468 Mülheim an der Ruhr


Ansprechpartner
Tanja Gauert
Ulf Hoffmann

SOZIALBÜRO & WOHNUNGSNOTFALLHILFE

Als Wohnungsnotfall wird bezeichnet, wenn die angemietete Wohnung aufgrund von fristloser Kündigung, Räumungsklage oder auch durch unzumutbare Wohnverhältnissen gefährdet ist. Mietrückstände, Verstöße gegen Hausordnungen oder Konflikte in der Hausgemeinschaft können Gründe hierfür sein. Oftmals stehen grundlegende Veränderungen der persönlichen Verhältnisse im Hintergrund. Der Einstieg ins Berufsleben, der richtige Umgang mit dem ersten Verdienst, die Gründung einer Familie, eines gemeinsamen Haushaltes, das erforderliche Augenmaß bei den notwendigen Investitionen und vor allem Lebenskrisen wie Arbeitslosigkeit oder Trennung/Scheidung sind Situationen, die oft zu einer dauerhaften Verschuldung führen. Gemeinsam mit den Betroffenen erarbeiten wir Hilfen und Wege, um die Existenz und den Wohnraum zu sichern. Wir bieten für solche Notsituationen Beratung, Hilfe und Begleitung an, um aus der ausweglos scheinenden Sackgasse wieder herauszufinden.

Wir beraten zu allen Fragen der Grundsicherung für Arbeitslose, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, Wohngeld etc. Bei weitergehenden Fragen, die eine spezialisierte fachliche Beratung (z.B. Schuldner-, Erziehungs-, Suchtberatung etc.) erfordern, stellen wir durch unser Netzwerk geeignete Kontakte her. Neben den eigenen Caritasinternen Diensten kooperieren wir eng mit der Zentralen Wohnungsfachstelle der Stadt Mülheim an der Ruhr.


UNSERE HILFELEISTUNGEN

  • Beratungen bei eingegangener Räumungsklage
  • Verhandlungen mit Eigentümern und Behörden
  • Konfliktbewältigung im Wohnumfeld
  • Vermittlung an weiterführende Hilfen wie Familienberatungstellen, Suchtberatung, Betreutes Wohnen usw.