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DER MENSCH IM MITTELPUNKT.


CARITAS MÜLHEIM AN DER RUHR – DER MENSCH IM MITTELPUNKT.

Caritas Mülheim an der Ruhr. Seit 100 Jahren für die Menschen vor Ort
  • 100 Jahre Caritas Mülheim an der Ruhr

    SPENDEN & HELFEN

Caritas Mülheim an der Ruhr

Bank im Bistum Essen
IBAN: DE 78 3606 0295 0070 6500 37
BIC: GENODED1BBE

Bitte geben Sie als Verwendungszweck Frauen-Projekt „STARK WERDEN – STARK BLEIBEN‘‘ an, sowie für die Zusendung der Spendenquittung auch Ihre Adresse.

Caritas Mülheim an der Ruhr
Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr


Ansprechpartner
Dagmar Auberg

Caritas Mülheim an der Ruhr

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Ansprechpartner
Dagmar Auberg

SPENDEN IM JUBILÄUMSJAHR

DAS FRAUEN-PROJEKT „STARK WERDEN – STARK BLEIBEN“

Mit diesem Projekt werden junge Frauen unterstützt, die an einer psychischen Erkrankung leiden oder sich in einer psychisch besonders belastenden Lebenssituation (z.B. digitale Gewalt, Mobbing) befinden. Ziel ist es, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein der Frauen so zu stärken, dass sie wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Jede noch so kleine Spende ist herzlich willkommen!

IHRE SPENDE UNTERSTÜTZT FOLGENDE MASSNAHMEN

SELBSTBEHAUPTUNGSTRAINING

Ziel des Projektes:
Frauen mit psychischen Erkrankungen soll die Teilnahme an einem Selbstbehauptungskurs auf Grundlage von WenDo-Techniken ermöglicht werden.

WenDo ist ein von Frauen für Frauen und Mädchen entwickeltes Konzept, das Frauen hilft sich zu schützen, sich durchzusetzen, und sich zu verteidigen. Ziel des Kurses ist es, die Frauen so vorzubereiten und zu stärken, dass sie durch selbstbewusstes und klares Auftreten Angriffe frühzeitig abwehren können. Es wird Mut gemacht, sich frühzeitig abzugrenzen, wenn ihnen etwas komisch vorkommt. Mögliche Gefahren und wie man damit umgehen kann, werden thematisiert.

Herkömmliche Selbstbehauptungskurse, wie sie z.B. auch von der Polizei angeboten werden, sind für Frauen unserer Zielgruppe nicht geeignet, da weder entsprechendes Fachpersonal vor Ort ist, noch das hohe Schutz- und Sicherheitsbedürfnis gewährleistet werden kann.
Wir möchten Menschen mit psychischen Behinderungen darin unterstützen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und aktiv am gesellschaftlichem Leben teilzunehmen. Im Sinne der Integration von Menschen mit Behinderungen ist es uns ein großes Anliegen, Ängste abzubauen, die dem entgegenstehen.


SCHUTZ VOR DIGITALER GEWALT

Ziel des Projektes:
Junge Frauen, die Opfer von digitaler Gewalt, z.B. Mobbing, Rufschädigung und/oder Beleidigungen geworden sind, sollen durch unterschiedliche Maßnahmen wie Trainings oder Betroffenen-Gruppentreffen gestärkt werden und lernen sich besser zu vernetzen.
Wer digitale Angriffe erlebt, ist nicht selbst daran schuld.

Grundlegend sind dabei Kenntnisse über die Möglichkeiten und Risiken neuer Medien und ein risikobewusster Umgang mit der Veröffentlichung und Weitergabe persönlicher Daten. Dies kann verschiedene Strategien beinhalten.


Dazu zählen beispielsweise:

  • die Geheimhaltung oder Änderung von Passwörtern im Internet
  • klare Absprachen über den Gebrauch von privaten Aufnahmen (z.B. nach einer Trennung)
  • den konsequenten Einspruch gegen die Veröffentlichung und Nutzung ungewollter Fotos oder Filme
  • die Verschlüsselung von Daten
Im Rahmen des Projektes werden die Teilnehmerinnen aufgeklärt, wie sie sich schützen und Unterstützung aus ihrem Umfeld holen können.


ENTLASTUNGSWOCHENENDEN FÜR MÜTTER VON ERWACHSENEN KINDERN MIT PSYCHISCHER ERKRANKUNG UND/ ODER SUCHTERKRANKUNG

Ziel des Projektes:
Wenn die erwachsenen Kinder psychisch krank oder suchtkrank sind, besteht besonders bei den Müttern das Gefühl, nicht genug getan zu haben und etwas schuldig geblieben zu sein. Oft sind die Verantwortlichkeiten zwischen Mutter und Kind so miteinander verwoben, dass es nicht mehr möglich erscheint, etwas zu verändern und Belastungen zu verringern.

Eigene Bedürfnisse wahrnehmen, für sich selbst besser sorgen, Lasten abgeben, lernen, Gesundheit und Leichtigkeit zurückzugewinnen - dies möchten wir mit Müttern an einem gemeinsamen Wochenende in den Mittelpunkt rücken.

Dazu soll

  • Austausch ermöglicht werden, um Solidarität zu erleben
  • Psychoedukation zu Themen wie Abgrenzung, Loslassen, Schuldgefühle, Wut, Ohnmacht erfahren werden, um Entlastung zu ermöglichen
  • Praktische Übungen angeboten werden wie Entspannung, „auf sich selbst besinnen“ Wahrnehmung, „sich etwas Gutes tun“, Bewegung…„
Man glaubt, man müsste mit dem Kind mitleiden und hätte kein eigenes Glück als Mutter verdient. Aber: Tut was für Euch selbst, damit könnt Ihr jemandem mehr helfen, als wenn ihr Euch mit runter ziehen lasst!“ (GiM., Mutter einer psychisch kranken Tochter)