Inklusionsprojekt eröffnet

Kooperationspartner Ars VivendiDas Inklusionsprojekt “ARS VIVENDI“ wurde Anfang Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. In den nächsten drei Jahren werden im Rahmen des Projektes ehrenamtlich engagierte BürgerInnen und Mülheimer BürgerInnen mit psychischen Beeinträchtigungen gemeinsam an kulturellen, Bildungs- und Freizeitangeboten teilnehmen.

Ziel ist der Abbau von sozialen Barrieren, die den Menschen mit psychischen Behinderungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren.
Bürgermeisterin Margarete  Wietelmann  eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Einschätzung, was dieses Projekt unter dem Motto “Die tun was“ für die Stadt Mülheim bedeutet, der Fachreferent des DiCV aus Essen, Hubertus Strippel, gab aufschlussreiche Statements zur Inklusion in Zeiten, in denen die meisten Menschen eher nach Abgrenzung streben.
Projektleiterin Frau Dagmar Auberg erläuterte den ca. 40 Gästen die Hintergründe  sowie die Zielsetzung des Projektes und stellte die Beteiligung der Projektpartner CBE und Katholische Erwachsenen-und Familienbildung vor.
Melina Lummertzheim fasste als Projektkoordinatorin die Inhalte des Projektes wie Schulung der Beteiligten, Zusammenführung der Teams und die fachliche Begleitung zusammen; im Anschluss daran gab es beim Stehcafè rege Diskussionen zur Umsetzung des Projektes.
Ein ganz herzliches Dankeschön soll an dieser Stelle noch einmal der Werbeagentur Vatter und Vatter aus Bottrop für ihr ehrenamtliches Engagement gegeben werden. Im Rahmen des Ruhrdaxes hatten sie sich bereit erklärt, ein Logo und ein Layout für Werbematerialien zum Projekt ARS VIVENDI – INKLUSION Konkret zu erstellen. Ihre Entwürfe waren so überzeugend, dass die Teilnehmenden mit Begeisterung zugriffen, um das Projekt in Mülheim bekannt zu machen.