Mitarbeiter der Mülheimer Caritas auf Pilgerspuren im Ruhrgebiet


  Pilgern13 MitarbeiterInnen haben sich in der vergangenen Woche auf den Jakobsweg begeben. Nach einem gemeinsamen Gebet startete die Gruppe vom Caritas-Zentrum St. Raphael. Der Weg ging zunächst quer durch die Stadt. Die erste Rast wurde an der Wolfsburg gemacht. Weiter ging es durch Duisburg über Großenbaum bis Düsseldorf-Angermund. Hier boten die Dominikanerinnen im Kloster St. Katharina für die PilgerInnen Verpflegung, Unterkunft, und gemeinsames Gebet. Am nächsten Tag führte der Pilgerweg durch Wittlaer, über den Rheinuferweg Richtung Kaiserswerth bis hin zum Düsseldorfer Messegelände, das erste Etappenziel. „Für mich war es ein besonders Pilger-Abenteuer“, berichtet Tanja Lübbers, die zum ersten Mal auf dem Jakobsweg unterwegs war.
Hier standen die Begegnung und das Miteinander in besonderer Weise im Mittelpunkt.
Alle TeilnehmerInnen waren sich einig, dass man im Ruhrgebiet gut wandern kann.
Trotz schmerzender Füße, wollen sich alle im nächsten Jahr wieder auf den Weg machen in Richtung Santiago de Compostella.

Seit 1997 kann man den historischen Pilgerweg, auch in Mülheim, mittels angebrachter Muschel-Symbole erkennen, so dass ein Pilgern fast ohne Karte möglich ist.