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Neuer Kooperationspartner für Projekt „Versteckte Not“

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Das Gebrauchtwarenzentrum Exportale GmbH unter Geschäftsführung von Christian Klein ist neuerdings Kooperationspartner im Projekt gegen Altersarmut. Dieser Secondhandladen an der Koloniestraße 105-107 in Duisburg bietet ein schön sortiertes Sortiment an Waren. Hier kann jeder gut und günstig einkaufen.
Ruhrgebietsweit wird auch der Service einer kompletten oder teilweisen Haushaltsauflösung angeboten.
Wer das Projekt gegen Altersarmut unterstützen will, kann dort Ware zum Verkauf abgeben und festlegen, dass der Erlös ganz oder teilweise dem Projekt zugute kommt. Auch der Verkaufserlös aus einer Haushaltsauflösung kann in diesem Sinne gespendet werden.
Kontakt: Herr Christian Klein www.gwz-duisburg.de

 

Mach dich stark für Generationengerechtigkeit

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In einem Mitarbeitergottesdienst mit anschließendem Frühstück hat die Caritas ihre Mitarbeiter am vergangenen Mittwoch in das Thema der Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes eingeführt.

Symbolisch knüpften die Kolleginnen und Kollegen ein Netz der Solidarität


Mit den Jahresthemen „Mach dich stark für Generationengerechtigkeit“ weist der Deutsche Caritasverband auf aktuelle sozialpolitische Missstände oder gesellschaftlich bedenkliche Entwicklungen hin. In diesem Jahr wird das Augenmerk auf den demographischer Wandel gelenkt. Aufgrund der abnehmenden Geburtenrate wird unsere Gesellschaft wird immer älter und die junge Generation wird durch die auf sie zukommenden Aufgaben überfordert. Schon in zehn Jahren ist die Hälfte der Bevölkerung älter als 47 Jahre – in Ostdeutschland sogar älter als 53. So fragt die Kampagne: Kann die zukünftige Generation alle Lasten noch stemmen oder hinterlässt man ihr zu viele Baustellen?

Die Vision der Kampagne ist  die Schaffung einer Generationengerechtigkeit, die jeder Generation gleiche Teilhabe und Verwirklichungschancen ermöglicht. 

Daher fordert der Spitzenverband in seinen sozialpolitischen Positionen eine konstruktive Gestaltung des demographischen Wandels. Er setzt sich ein für eine differenziertere Betrachtung der demografischen Entwicklung durch die Politik, um nachhaltige und gerechte Entscheidungen zu treffen.

So fordert er beispielsweise das Wahlalter zu senken, damit auch die Anliegen der jüngeren Menschen stimmenmäßig gerechter vertreten sind oder mehr Gerechtigkeit im Gesundheitssystem, indem gesetzliche und private Kassen vereinheitlicht werden und es eine Pflege- und Krankenkasse für alle gibt.

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Auch der Caritasverband in Mülheim nimmt die Entwicklungen ernst und stellt sich mit seinen Diensten auf die sich verändernden Herausforderungen ein. Durch die Förderung von ehrenamtlichem Engagement, in dem neuen Projekt gegen Altersarmut oder in dem Bereich der Flüchtlingsberatung, unterstützt er die Kultur des gelingenden Miteinanders - für eine gute Zukunft aller Generationen.

 

Nähaktion in den Räumen der CARITAS- Kleiderkammer „Ringelsöckchen“

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Seit drei Wochen treffen sich Schwangere und junge Mütter in den Räumen der Caritas, um mit der Schneidermeisterin und Modedesignerin Annette Nonn zu nähen. Einige von ihnen haben kaum Deutschkenntnisse, aber die Verständigung klappt auch bestens mit Händen und Füssen.


In den drei Stunden am Vormittag kann jeweils ein ‚Projekt‘ verwirklicht werden. Dabei handelt es sich z.B. um Knister- und Halstücher für die Babys. Beim nächsten Treffen steht das Nähen eines Schnuller Bandes auf dem Programm. Am Ende des Nähvormittages schaut man in glückliche und stolze Gesichter, wenn jede Frau mit einem selbstgenähten Teil für ihr Baby nach Hause geht.


Annette Nonn hatte die Idee, mit Schwangeren und jungen Müttern ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen zu nähen. Mit der Schwangerenberatung der Caritas konnte dies jetzt verwirklicht werden. Da sie das komplette Material sowie die Nähmaschinen zur Verfügung stellt, ließ sich das Vorhaben unkompliziert umsetzen. Annette Nonn gelang es durch handwerkliches Miteinander, Sprache unbedeutend erscheinen zu lassen. Durch die positive Erfahrung und das gewonnene Selbstvertrauen der Frauen konnte so aber auch der eine oder andere deutsche Satz nebenbei gelernt werden.


Weitere Informationen unter: Caritas-Sozialdienste e.V., Tel. 0208/30008-20

Großer Winter-Sonderverkauf in den Caritas Kleiderkammern

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„Ringelsöckchen“ und „Jacke wie Hose“ räumen ihre Winterlager. Gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung sowie Damen und Herren Oberbekleidung können ab sofort für kleines Geld erworben werden. Es gibt einen Preisnachlass von 50%.

Die Kleiderkammern befinden sich im Caritas-Zentrum St. Raphael, Hingbergstr. 176, 45470 Mülheim an der Ruhr. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 9:30 -12:00 sowie Dienstag und Donnerstag von 14:00 -16:30.

RWE schenkt OGS Meißelstraße einen neuen Kicker

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Der Caritas-Sozialdienste e.V. ist Träger von verschiedenen Betreuungsangeboten in Schulen. Dazu gehören u.a. neun Standorte der Offenen Ganztagsgrundschule, u.a. in Mülheim Styrum an der Meißelstraße (Teilstandort der GGS Styrum). Neben dem Mittagessen und den Hausaufgaben ist die Freizeitgestaltung ein wichtiges Element im Betreuungsalltag. Ein großer Wunsch der 50 Kinder bezog sich auf die Anschaffung eines Kickers, der bisher noch nicht finanziert werden konnte. Diesen Wunsch der Schülerinnen und Schüler hat nun das RWE erfüllt.
Durch die Spendenzusage konnten die Mitarbeiterinnen der OGS den Tisch kaufen und den Kindern als neue Errungenschaft präsentieren. Seit dem sorgt der Kicker für viel Spaß, Freude und Abwechslung im Betreuungsalltag bei den Schülern der OGS Meißelstraße.

Weitere Infos auch unter 0208/300080 oder Christiane Thöne Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Altersarmut unterm Hammer

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Versteckte Not: Was bei den Flüchtlingen offen zu Tage tritt, ist bei vielen Senioren in Deutschland latent vorhanden. Die Caritas Mülheim versucht auf ungewöhnliche Weise zu helfen

Mülheim (cde) Immer, wenn bei Verena Weisner vom Auktionshaus an der Ruhr der Hammer fällt, haben viele Menschen gewonnen. Zum Ersten freut sich der Käufer über sein neues Schmuckstück, zum Zweiten freut sich der Verkäufer ebenso wie der Auktionator über Erlös und Provision. Manchmal freut sich auch die Caritas in Mülheim/Ruhr. Dann nämlich, wenn ihr ein Teil des erzielten Verkaufspreises gespendet wird. Und darüber freut sich - zum Dritten - auch Rentner Erwin.

Was hat Erwin (Name geändert) mit einer internationalen Kunstauktion in Mülheim/Ruhr zu tun? Erwin hat von Kunst keine Ahnung. Auch von einer Auktion nicht. Erwin (67) verdient sich zu seiner kargen Rente noch Geld hinzu durchs Sammeln von Pfandflaschen, die gedankenlose Zeitgenossen – zum Glück für Erwin – einfach in den Müll schmeißen. Bei Erwins Flaschenzügen durch Mülheim zieht er sich ordentlich an, manchmal bindet er sich sogar ne Krawatte um, „damit ich nicht so auffalle“, sagt er, was zeigt: Irgendwie ist ihm die ganze Aktion ziemlich peinlich.
Diese Erfahrung hat auch die Caritas gemacht. „Die Menschen grenzen sich aus Scham selbst aus, sie müssen jeden Cent zählen und wissen oft nicht um mögliche Hilfen“, weiß Monika Schick-Jöres, die in der Gemeindecaritas in Mülheim beinahe tagtäglich mit versteckter Not zu tun hat.  
Bundesweite Erfahrungen untermauern die lokale Erkenntnis. Immer mehr Menschen im Rentenalter gehen, so die Bundesanstalt für Arbeit, einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nach. Arbeiteten 2003 noch knapp 533.000 über 65-Jährige in einem Minijob, muss die Statistik Ende 2015 geschätzt rund eine Million älterer Menschen in Arbeit zur Kenntnis nehmen. Sie tragen Anzeigen-Zeitungen aus, jobben beim Discounter, putzen, fegen, säubern Wohnungen und Häuser. Ein Trend, der vorerst wohl nicht gestoppt werden kann. Im Gegenteil. „In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden immer mehr Menschen ohne hinreichende Rentenansprüche das Rentenalter erreichen“, warnt der Direktor der Ruhrcaritas, Andreas Meiwes.

Was zur Folge hat, dass auch immer mehr Menschen zusätzlich zu Einkommen, Eigentum und/oder Rente auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sind mit der alte und dauerhaft erwerbsgeminderte Menschen den grundlegenden Bedarf zum Lebensunterhalt decken sollen. So will es der Gesetzgeber. Das Problem dabei: Vielen Betroffenen ist diese Wohltat nicht oder nicht ausreichend bekannt. Und der Gesetzgeber tut kaum etwas, um das zu ändern.

Und da kommt der renommierte Auktionator David Christian Wettmann aus Essen ins Spiel. Der saß eines Tages im Frühling in einem Straßencafé auf der belebten Rüttenscheider Straße und beobachtete einen Kollegen von Erwin, der auch nach Flaschen in den Mülleimern wühlte. Wettmann sagte sich: „Da muss ich was tun. Es ist doch ein Unding, dass in unserem reichen Land Menschen vom Abfall leben müssen.“

Und so entstand die Idee der bundesweit wohl einmaligen Auktions-Spende. Und so funktioniert es: Wer im von außen eher unscheinbaren Auktionshaus an der Ruhr im Mülheimer Zentrum Kunst, Schmuck, Antiquitäten und ähnliche Kostbarkeiten versteigern lässt, kann einen bestimmten Teil des erzielten Preises an das Projekt „Versteckte Not“ der Caritas Mülheim spenden. Gegen Spendenquittung, versteht sich. Und Wettmann verzichtet zum Teil oder komplett auf seine Provision.

Auf der Dezember-Auktion, an der online auch Käufer aus den USA und anderen Ländern teilnahmen, kam so ein vierstelliger Betrag zusammen, der Menschen wie Erwin zugutekommen wird. „Mal ist es die verschimmelte Wohnung, die unbedingt renoviert werden muss. Mal muss dringend der Strom bezahlt werden. Mal ist es Geld für eine Zahnprothese – die Armut im Alter versteckt sich in vielen Schlupflöchern“, weiß Caritas-Fachfrau Schick-Jöres.

Eine Mülheimerin, die bei der nächsten Auktion spenden will, ist Frau S.: „Ich habe unverhofft eine Erbschaft von einem entfernten Onkel gemacht. Ich werde bedacht, und ich möchte jetzt auch an andere denken, die in Not sind.“ Bei der Wohnungsauflösung sei Einiges an Gemälden, Schmuck und alten Möbeln für eine Versteigerung aussortiert worden.

Der Anfang ist gemacht, Initiator Wettmann wünscht sich, dass viele Menschen wie Frau S., die sich von erlesenen Stücken daheim trennen wollen oder müssen, weil sie zum Beispiel ins Heim ziehen, dabei auch an ihn, die Caritas und vor allem an Menschen in Not denken. Damit noch mehr Stücke unter den Hammer seiner Partnerin und offiziellen Ausruferin Verena fallen können. Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten. Diesem Ziel dient auch die „Initiative Kunstcafé“, zu der die Caritas in Mülheim und das Auktionshaus an der Ruhr künftig viermal im Jahr einladen wollen. In lockerer Runde soll bei Kaffee und Kuchen über Kunst und die Not im Alter gesprochen und mitgebrachte Kunstgegenstände geschätzt werden.

Schlussendlich: Die Mülheimer Initiative gegen versteckte Armut ist eine pfiffige Aktion mit großer Außenwirkung. Aber auch anderswo an Rhein, Ruhr und Emscher, Lippe bekommt die versteckte Armut immer häufiger Gegenwind von der Gemeindecaritas. So in Duisburg, wo im „Projekt Tafelladen“ auch ältere Menschen günstig Lebensmittel abholen können. In Bochum haben die Malteser das Projekt „Menü-Paten“ initiiert, bei dem Paten auf Zeit Senioren ein Mittagessen finanzieren, das sie aus eigener Tasche nicht bezahlen können. Und in Oberhausen wurde der Hilfsfonds „Senioren im Blick“ gegründet, der alte Menschen in Not zum Beispiel sehr direkt in Einzelfällen, aber auch projektweise unterstützt.    (Alexander Richter)

Gute Stimmung bei den Flüchtlingen in Mülheim

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Beim Bowling mit Hannah Berntgen hatten die Flüchtlinge viel Spaß, neben Schlittschuhlaufen eine der beliebtesten Aktionen. „Die Stimmung ist generell sehr gut“ findet Hannah Berntgen Koordinatorin im Projekt VIS(a)-VIS des Caritas-Sozialdienste e.V. in Mülheim. In diesem Projekt werden die Einsätze von ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert. So können Deutsch-Kurse, Aktionen wie beispielsweise die Bowlingabende oder gezielte Einzelfallhilfen ermöglicht werden. Die Aufgaben im Projekt sind dabei sehr vielfältig: einmal wöchentlich gibt es eine offene Sprechstunde in der Flüchtlingsunterkunft am Priesters Hof,  hier können die Flüchtlinge dann all ihre Fragen stellen und Hilfe und Begleitung anmelden. Wichtig ist hier die enge Kooperation mit dem städtischen mitarbeiter vor Ort, denn danach müssen die Aufgaben verteilt werden. Dabei unterstützen ehrenamtlich engagierte HelferInnen die Arbeit von Frau Berntgen. Eine Dame z.B. hilft immer gerne bei Übersetzungen der Post weiter, andere Ehrenamtler begleiten zu Ämter- oder Arztterminen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Angebote zur Aktivierung und Integration der Flüchtlinge, welche ebenso von engagierten BürgerInnen begleitet werden. Dazu gehören u.a. das gemeinsame Fußballspielen, Kochabende und Schlittschuhlaufen aber auch Diskussionsrunden zu aktuellen politischen Themen. „Uns ist wichtig, dass Flüchtlinge und Deutsche in den Diskurs, auch über strittige Themen, gehen. Das beeinflusst das Bewusstsein unserer neuen Mitbürger, Teil unserer Gesellschaft zu sein und schafft ein Verantwortungsgefühl. Die teilnehmenden Flüchtlinge sind außerdem Multiplikator für diejenigen, welche nicht teilnehmen können oder später nach Deutschland einreisen. Gleichzeitig verbessern diese sehr intensiven und häufig lustigen Treffen die Stimmung und motivieren alle Beteiligten, die manchmal schwierige Situation in einer Gemeinschaftsunterkunft auszuhalten“, sagt Frau Berntgen.

Neue Stühle in der Tagesstätte für Menschen mit einer psychischen Behinderung

Tagesstätte neue Stühle  
Gleich ausprobiert haben die Besucher- und MitarbeiterInnen der Caritas Tagesstätte für Menschen mit psychischen Behinderungen die neuen Arbeitsstühle für den Werkraum im katholischen Stadthaus. Dank der großzügigen Spende der Bürgerstiftung in Höhe von 1300€, die hier von Herrn Blümer und Herrn Hahn übergeben wurde, können sich die TeilnehmerInnen rückenschonend ihren jeweiligen ergotherapeutischen Angeboten widmen. Ein herzliches Dankeschön möchten wir an dieser Stelle nochmal der Bürgerstiftung aussprechen!
Mit einer psychischen Erkrankung zu leben, kann eine große Herausforderung sein. In der psychiatrischen Tagestätte bekommen die Besucher eine umfassende Tagesstruktur mit Beschäftigungscharakter und eine persönliche Betreuung als Unterstützung und zur Förderung.
Weitere Informationen zur Tagesstätte erhalten Sie bei Herrn Pasch unter Tel.: 3085341

Interkulturelles Neujahrsfest in Eppinghofen am 19.01.2016

Professor Spagetti  
Das Caritas-Zentrum Eppinghofen veranstaltet am 19.01.2016 in der Zeit von 11:00 Uhr -14:00 Uhr ein Interkulturelles Neujahrsfest. Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgt der Marokkanische Kultur- und Sportverein.
Als besonderer Höhepunkt ist Professor Spagetti im Einsatz. Als Clown und Zauberer wird er groß und klein mit seinen Kunststücken beeindrucken. Flüchtlinge, Ehrenamtliche und alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich willkommen!

Das Fest findet in der Seniorenbegegnungsstätte an der Aktienstraße 78 a, 45473 Mülheim an der Ruhr statt.

Um Anmeldungen wird unter 0208/300080 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Wir freuen uns auf Sie!

Aktion "Freude schenken"

Leo Paket  
Leo ist glücklich! Der 11-jährige Junge aus Mülheim hat über die Aktion der Caritas „Freude schenken“ endlich die so lang ersehnten Klaviernoten bekommen. Gespendet und liebevoll in ein Weihnachtspaket verpackt hat sie Karin Kuhlemann, die selbst leidenschaftlich gerne musiziert. Sie hatte über die Tageszeitung von der Paketaktion der Caritas Mülheim erfahren und sich gefreut, als sie den Wunschzettel des kleinen Leo in den Händen hielt. „Da kann ich helfen und eine Freude machen.“ Sie packte ein Weihnachtspaket mit Klaviernoten und Süßigkeiten für den hochbegabten Jungen, der inzwischen bei einem Mülheimer Klavierlehrer kostenlos Unterricht bekommt. Auch ein gebrauchtes Klavier konnte die Schulsozialarbeiterin der Caritas Mülheim beschaffen und damit Leo eine Freude machen.