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Waldtag der OGS Trooststraße

OGS an der frischen Luft  
OGS an der frischen Luft und im Wald- Nachmittagsbetreuung mal anders

Viele schöne Natur- und Gemeinschaftserfahrungen erlebten etwa 70 Kinder, Eltern und das Team der OGS Trooststraße beim Waldtag am 24. Oktober.
Morgens startete die Wanderung an der OGS auf dem Kirchenhügel, Ziel war das Rumbachtal und die Hölterhöhe.
Bei mitgebrachten Getränken und Kuchen hatten die Erwachsenen Gelegenheit zum Austausch, während die Kinder auf dem Spielplatz spielten.
Nicht zuletzt sorgten die gemeinsamen Kooperationsspiele für viel Spaß und tolle Stimmung, bevor dann der gemeinsame Rückweg zur Althofstraße angetreten wurde. Die Kinder sind sich einig: "So könne man häufiger mal Schule machen."
 

Noten gegen Not - Benefitzkonzert der Big Band Luisenschule

bigband luisenschule
 
 
12. Caritas-Benefizkonzert in Mülheim an der Ruhr

Unter dem Motto "Noten gegen Not" findet auch 2016 wieder ein Benefizkonzert statt. Der Erlös kommt dabei wie immer der Caritas Stiftung zu gute.
Wir freuen uns als "Show Act" des 12. Caritas-Benefitzkonzertes die Big Band der Mülheimer Luisenschule begrüßen zu dürfen. Es erwartet Sie ein breites Repertoire von Jazz, Blues, Rock und Pop mit Liedern von Glenn Miller bis hin zu Liedern der aktuellen Charts, unter der Leitung von Regina Coupette.

Wann: Am 31. Januar 2016 um 17:00 Uhr
Wo: In der Pfarrkirche St. Mariae Geburt (Althofstr. 5 auf dem Kirchenhügel)

Eintrittskarten können zum Preis von 15 € pro Stück an verschiedenen Stellen auf dem Stadtgebiet gekauft werden:

  • in den Pfarrbüros der katholischen Pfarrgemeinden
  • in der katholischen Ladenkirche, Kohlenkamp 30
  • im Caritas-Zentrum St. Raphael, Hingbergstr. 176
  • an der Abendkasse vor Ort
Helfen Sie, damit wir weiterhelfen können!

Bank im Bistum Essen, IBAN DE 12 3606 0295 0000 16 16 16

Weitere Informationen zur Caritas Stiftung finden Sie auf unserer Homepage oder telefonisch unter: 0208- 30008-25 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

"Freude schenken" - Paketaktion startet an St. Martin

Pakete Homepage tauglich
 
 

Mülheim. An St. Martin startet die Caritas ihre jährliche Paketaktion „Freude schenken“ für Menschen in Not. Auch die Caritas in Mülheim wird dann leere Kartons an „Freude-Schenker“ ausgegeben, die diese mit Geschenken füllen und wieder abgeben können. Rund um Weihnachten verteilt die Caritas die Pakete an benachteiligte Menschen wie Alleinerziehende, Obdachlose, Arme, Einsame, Kranke und Flüchtlinge.

„Auch in unserer Mülheimer Nachbarschaft leben Menschen in Armut. Das erfahren wir in unserer täglichen Arbeit. Mit der Aktion wollen wir Menschen beschenken, von denen wir wissen, dass sie in Not sind. Wir erreichen diese über unsere Beratungsdienste und vielfältigen Hilfsangebote“, erklärt Monika Schick-Jöres, Koordinatorin der Paketaktion bei der Caritas.

Zum Ablauf der Aktion „Freude schenken!“
Ab dem St.-Martinstag, dem 11.11.2015 können Menschen, die sich an der Aktion beteiligen wollen, leere Kartons zum Packen von Weihnachtspaketen bekommen. Diese werden über die katholischen Pfarrbüros und über das Caritas-Zentrum an der Hingbergstraße 176 an Interessierte ausgegeben. Zu jedem Karton gibt es einen Aufkleber, auf dem vermerkt werden kann, für welche Person/en das Weihnachtspaket bestimmt ist (Junge, Mädchen, Mann, Frau, Senior, Seniorin oder für eine Familie). Es ist auch möglich einen konkreten Wunsch zu erfüllen. In diesem Fall wird mit dem Karton ein Wunschzettel ausgehändigt.
Die fertigen Weihnachtspakete können „Freude-Schenker“ bis zum 06. Dezember in den Kirchengemeinden oder bis zum 15. Dezember im Caritas-Zentrum St. Raphael, Hingbergstraße 176 abgeben. Die Gruppen der Pfarrcaritas oder die MitarbeiterInnen der Beratungsstellen geben diese dann an die Betroffenen weiter.
Auch Schulen, Kindergärten, Firmen und öffentliche Einrichtungen sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann sich ab 11. November an die Koordinatorin der Aktion, Monika Schick-Jöres Stabstelle Gemeindecaritas, Tel.: 0208 30008-40 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Fit für Inklusion- Schulung in Sachen Vielfalt

OGS MitarbeiterLehrerLeiter
 
 
Eine Fortbildungsreihe unterstützt 14 Mülheimer Mitarbeiter/-innen des Offenen Ganztages. Ziel: eine Schule für alle. Im Werkzeugkasten: der Index für Inklusion

Mülheim/Essen (cde) Mit Schulungen will die Caritas im Bistum Essen Mitarbeiter/-innen der Offenen Ganztagsbetreuung (OGS) fit machen für Inklusion. 14 Teilnehmer/-innen aus Mülheim starten heute mit der ersten Fortbildung „Auf dem Weg zur Inklusion“. Die Qualifizierungen sind Teil des Projektes „Inklusive Offene Ganztagsschulen im Ruhrbistum“, das vom Innovationsfonds der Caritas im Bistum Essen unterstützt wird.

„Ein großes Thema“, sagt Andreas Meiwes, der Direktor der Caritas im Bistum Essen, „denn bei Inklusion geht es nicht nur um Beeinträchtigung und Behinderung, sondern ganz allgemein um den Umgang mit Vielfalt. So verstanden fordert dieser Ansatz eine neue pädagogische Offenheit.“ Zu dieser Offenheit gegenüber Vielfaltsdimensionen wie Geschlecht, kultureller und ethnischer Zugehörigkeit wollen die Verantwortlichen der Fortbildung beitragen. Außerdem haben sie auch praxisnahe Themen wie zum Beispiel den Umgang mit herausforderndem Verhalten ins Schulungsprogramm aufgenommen. „In diesem Bereich ist das Bedürfnis nach Fortbildung groß“, erklärt Projektkoordinatorin Ira Schumann.

Wichtiges Instrument der Schulungen ist der „Index für Inklusion“, eine Materialsammlung, die viele Anregungen für eine inklusive Entwicklung von Bildungseinrichtungen bietet. Anhand von 560 Fragen zu 44 Indikatoren hilft er Schulen zu erkennen, wo sie bei ihrem Projekt der Inklusion stehen und wie konkret sie den Weg hin zu einer „Schule für alle“ beginnen bzw. weitergehen können. So sensibilisiert der Fragenkatalog zum Beispiel für das zentrale Thema Partizipation. Er gibt Antworten auf die Frage, was Teilhabe und Mitbestimmung aller Kinder, aller Mitarbeiter/-innen und aller Eltern bedeutet und wie diese in der Schule umgesetzt werden kann.

„So verschieden die Themen der Fortbildungen auf den ersten Blick sind, gemeinsam ist ihnen die Haltung, Vielfalt als etwas Positives anzusehen“, sagt Schumann. Rund 80 OGS-Mitarbeiter/-innen aus Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen/Gladbeck und Mülheim sowie mit ihnen kooperierende Lehrer/-innen werden bei der Caritas bis zum Projektende im Mai 2018 geschult. Das Angebot umfasst neun Fortbildungstage in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren.

Im Netzwerk der Caritas im Bistum Essen betreuen 395 Mitarbeiter/-innen des Offenen Ganztags fast 5000 Kinder und Jugendliche an 90 Schulen. In Mülheim ist die Caritas Träger von acht OGS im Grundschulbereich. (ChG)

Die Teilnehmer/-innen der Inklusionsschulung kommen von folgenden Mülheimer Ganztagsschulen: Martin-von-Tours-Schule, Schildbergschule, Katharinenschule, Gemeinschaftsgrundschule an der Trooststraße, Gemeinschaftsgrundschule Styrum, Brüder Grimm Schule, Klostermarktschule und Gemeinschaftsgrundschule Steigerweg.

Seit 25 Jahren im Dienste der Caritas

Margret Zerres Jubiläum   
25 Jahre bei der Caritas. Das konnte jetzt Margret Zerres feiern. „Eigentlich habe ich mich immer für Menschen interessiert“, sagt die stellvertretende Geschäftsführerin der Caritas. Deshalb engagierte sich die Tochter eines Bergmanns und einer Schneiderin in der katholischen Jugendarbeit und studierte nach der Schule Sozialarbeit. In 25 Jahren Caritas in fast allen Bereichen gearbeitet, die der katholische Sozialverband zu bieten hat, Familien- und Jugendhilfe, der allgemeine soziale Dienst, Arbeit mit psychisch kranken Menschen, Sucht- und Integrationsberatung. „Diese breite Erfahrung hilft mir heute, die Arbeit meiner Kollegen wertzuschätzen“, sagt Zerres. Mit einem berufsbegleitenden Studium Sozialmanagement hat sich die Sozialarbeiterin 2002/2003 das geistige Rüstzeug für ihre heutige Position geholt. Denn als stellvertretende Caritas-Geschäftsführerin wird Margret Zerres seit 2006 nicht nur mit sozialen, sondern auch mit Personal- und Wirtschaftsfragen konfrontiert. Obwohl die Aufgaben, etwa in der Familien- und Jugendhilfe, in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen oder mit Flüchtlingen weiter zunehmen und die Finanzierung der sozialen Arbeit über Bund, Land und Bistum schwieriger wird, hat sich Zerres die Freude an ihrer Arbeit bewahrt. „Denn ich schaue immer zuerst auf die Potenziale und Stärken der Menschen, die zu uns kommen, weil ich weiß, dass es sehr schwierig wird Menschen zu helfen, wenn sie nicht selbst bereit sind, ihr Problem anzupacken.“ Gerne erinnert sie sich an eine mehrfache Mutter, die durch ihre motivierende Begleitung den Mut fand, sich von ihrem gewalttätigen Ehemann zu trennen und den Start in ein neues, privat und beruflich, selbstbestimmtes Leben zu wagen. Und jetzt sieht sie bei vielen Flüchtlingen, um die sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Caritas kümmern, ein großes Potenzial an Bildung, Wissen und Motivation, das unserer Gesellschaft gut tun könnte. Und Eltern wünscht die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen: „den Mut, Kindern im Alltag Grenzen zu setzen und sie mehr als eine Freude als eine Belastung zu sehen.“

Kostenloser Infoabend zum Thema: MPU

 PhotographyByMK Fotolia  
Neues Angebot im Rahmen unserer MPU-Beratung für alkohol- und cannabisauffällige Kraftfahrer

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Infoabend zu folgenden Themen an:

  • Inhalt und Ablauf einer MPU
  • Informationen über Abstinenzkontrollprogramme und Abstinenzzeiten
  • Inhalte und Rahmenbedingungen unserer Vorbereitungsmaßnahm

Die Veranstaltung findet statt um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der
Psychosozialen Beratungsstelle der Caritas-Sozialdienste e.V.
Hingbergstraße 389                  45472 Mülheim an der Ruhr

am:
Mittwoch den 11.11.2015 und Mittwoch den 09.12.2015

Für Rückfragen melden Sie sich doch bitte bei:
Frau Blasius unter 0208 899 26 14 oder bei Frau Wedeking unter 0208 899 26 16.

@ Photography BYMK-Fotolia

Krisen-Auswegweiser für Jugendliche in Mülheim an der Ruhr

KIPE Flyer Hilfen in Mülheim  
„Woher erhalte ich professionelle Hilfe, wenn ich in einer Krise stecke - wohin kann ich gehen, wen anrufen?“ nur wenige Schülerinnen und Schüler konnten diese Frage im Rahmen des von Caritas und AWO angebotenen Schulprojekts „Verrückt? Na und!“ beantworten.

Abhilfe verspricht der von AWO und Caritas in Mülheim in Zusammenarbeit mit dem Begründer des Schulprojekts, dem gemeinnützigen Verein Irrsinnig Menschlich e. V. aus Leipzig, erstellte Krisen-Auswegweiser.

Jugendliche aus Mülheim an der Ruhr erhalten durch das Faltblatt im Taschenformat Nummern von Einrichtungen und Diensten, die sie bei einer Krise innerhalb von 24-48 Stunden unterstützen.

Enthalten ist darin auch die Internetadresse des AngebotsWIKIs für Mülheim an der Ruhr (www. wiki.kipe-mh.de), in dem noch viele weitere Beratungsstellen und Unterstützungsangebote benannt und verlinkt sind.

Die ersten gedruckten Exemplare des Krisen-Auswegweisers erhielten die Realschule an der Mellinghofer Straße (s. Foto) und die Realschule Broich, beide Partnerschulen im Rahmen des Schulprojekts.   
 
Alle weiterführenden Schulen und andere Einrichtungen in denen sich Jugendliche aufhalten können den Krisen-Auswegweiser für Mülheim an der Ruhr ab jetzt kostenfrei über die Geschäftsstellen der Caritas und AWO bekommen.
Anhänge / Downloads
Diese Datei herunterladen (KAW_Mülheim-Ruhr_2015.pdf)Krisenauswegweiser

Caritas Mülheim heißt alle „Kinder willkommen“ – so das Motto des diesjährigen Weltkindertages

Weltkindertag2015  
Unter dem Motto „Kinder willkommen“ finden am Sonntag, den 20.09.2015 im Müga Gelände wieder vielfältige  Bastel – und Bewegungsangebote für Kinder aller Altersgruppen statt.
So können die Kids ihre Geschicklichkeit beim Käsespiel ausprobieren, ein Mandala ausmalen, Lederarmbänder und Schlüsselanhänger fertigen oder das Seilchen springen neu entdecken.
Ein Boxring lädt dazu ein, die eigenen Kräfte zu spüren.

An diesem Tag sind die Kleinen ganz groß!

Lasst uns Pilgern! Ultreia!

Pilgern2 internet  
Wie schon im vergangenen Jahr, waren auch 2015 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Caritas Verbandes eingeladen, sich für zwei Tage auf den Weg zu machen: Pilgern auf dem Jakobsweg in Deutschland in Richtung Santiago de Compostella.
Katja Ahrens, Monika Schick-Joeres und Georg Joeres hatten wieder die Vorbereitung  der Exerzitien Tage (Exerzitien: Zeit der geistigen Übung, abseits des alltäglichen Lebens)  übernommen und so startete die Gruppe von 13 Personen bei herrlichem Wetter und nach gemeinsamer Anfahrt mit dem Zug, an der Messe Düsseldorf zur ersten  Tagesetappe bis zum Kloster Langwaden in Hülchrath.
 Außer den Pausen zur körperlichen Stärkung gab es auf unserem Weg  Impulse  zum Nachsinnen und zur geistigen Wegzehrung, bezogen auf ein eigens angefertigtes Pilgerheftchen mit Texten und Liedern. Als wir nach ca. 29 km Fußmarsch im Kloster Langwaden ankamen und die Zimmer verteilt waren, rebellierten bei dem einen oder anderen schon mal die Muskeln und die Füße stöhnten ob der ungewohnten Strapazen. Der alte Pilgergruß „Ultreia“ bedeutet: „Geh weiter, geh über dich hinaus, geh an deine Grenzen.“ Ja,  – Wir waren dabei ;-) . Nach dem gemeinsamen Abendbrot klang der Tag in  Gemeinschaft und bei guter Stimmung aus.
Die ca. 16,5 km weite Etappe des zweiten Tages konnte nach einem leckeren Frühstück und einer Einstimmung in der Kapelle des Klosters gut gelaunt begonnen werden und führte uns über Grevenbroich und Gustdorf (tolle Bewirtung in der Dönerbude türkischer Mitbürger)  zum Bahnhof Frimmersdorf. Von dort aus fuhren wir über Neuss zurück nach Mülheim und haben uns gegen 16:45 Uhr von einander verabschiedet.
Fazit:
Sich  auf seine Füße zu verlassen und dadurch Entschleunigung zu erfahren, gemeinsam unterwegs zu sein, mal redend und mal schweigend, erschöpft zu sein vom Gehen, über das nachdenken, was gerade erscheint……….Pilgern ist etwas Besonderes!
 Achten sie doch mal auf die gelbe Muschel, die den Weg nach Santiago weist. Sie ist öfter zu finden, als man meint!

Gemeinschaftsprojekt KIPE hinterlässt funktionierendes Netzwerk

KipE Logo komprimiert  
Das Gemeinschaftsprojekt „Kinder psychisch kranker Eltern“ (KIPE) von Caritas und AWO geht zu Ende. Initiiert wurden das Projekt auf Grund der gestiegen Bedarfe an Beratung und Aufklärung zu dem sensiblen Thema psychische Erkrankungen. Bundesweit wachsen etwa drei Millionen Kinder mit psychisch erkrankten Eltern auf. Diese Kinder haben ein erhöhtes Risiko selbst zu erkranken und daher ist rechtzeitige Aufklärung und Hilfeleistung so wichtig. Finanziert wurde die drei Jährige Projektphase von KIPE durch die Aktion Mensch. Ziel des Projekts war es ein Netzwerk aufzubauen aus Fachleuten, Kliniken und Beratungsstellen. Zudem konnten mit dem Projekt Bedarfslücken identifiziert und neue Angebote initiiert werden. Beispielsweise ist eine wöchentliche Kliniksprechstunde im Marien-Hospital eingerichtet worden.
„Ich denke wir sind deutlich über unser Projektziel hinaus gewachsen“, resümiert Oliver Beres Projektkoordinator der Mülheimer Caritas. Er und seine Kollegin Melissa Odrljin von der AWO in Mülheim sind mit Ihrer Arbeit und den Erfolgen der vergangenen drei Jahre sehr zufrieden. Damit auch nach Beendung des Projekts das Netzwerk bestehen bleibt, haben die im Netzwerk vertretenen Institutionen sich bereit erklärt, die Anliegen von Kindern psychisch kranker Eltern weiter zu unterstützen. Zudem ist ein WIKI erstellt worden in dem alle wichtigen Informationen, Kontakte zu Kliniken und Selbsthilfegruppen zusammenstellt wurden. Nachlesen kann man diese unter: http://wiki.kipe-mh.de Weiter sind natürlich auch alle Informationen und Links auf der KIPE Homepage zusammengefasst unter: www.kipe-mh.de.

37 neue MitarbeiterInnen für die Mülheimer Caritas

Begrüßungsgodi neueMA 2015  

Seid beginn des Jahres haben konnten der Caritas-Sozialdienste e.V. und der SKFM e.V. 37 neue MitarbeiterInnen einstellen. Im Rahmen eines Gottesdienstes wurden diese vergangene Woche feierlich begrüßt. Die Messe wurde von Pfarrer Jansen gehalten der im Anschluss daran allen Angestellten für ihr großes berufliches Engagement im Dienste der Kirche dankte.
Nach dem Gottesdienst und der offiziellen Begrüßung durch die stellvertretende Geschäftsführerin Margret Zerres gab es bei einem gemeinsamen Frühstück die Gelegenheit die neuen Kolleginnen und Kollegen etwas näher kennen zu lernen.

Als Arbeitgeber gehört die Mülheimer Caritas mit ihren ca. 250 Beschäftigten zu den Mittelständischen Unternehmen. Beruflich tätig werden kann man in den unterschiedlichsten Bereichen, als SozialarbeiterIn im Bereich von Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Familien, der Rehabilitation und Integration von psychisch kranken Menschen sowie der Begleitung und Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten. Zudem ist die Mülheimer Caritas Träger verschiedener Betreuungsangebote in Grund-, Real- und Hauptschulen sowie an Gymnasien, hier gibt es Tätigkeiten im Bereich Erziehung und Betreuung von Kindern. Des Weiteren ist der Verein Träger des Sozial-Psychiatrischen Zentrums (SPZ) für psychisch kranke Menschen mit der Kontakt- und Beratungsstelle, der Tagesstätte für psychisch Behinderte, dem Betreuten Wohnen und dem Wohnheim für psychisch Kranke sowie der psychosozialen Beratungsstelle für Suchtkranke. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beschäftigte in den Bereichen Hauswirtschaft und Verwaltung.

Sprache verbindet und eröffnet Welten

Bühne  

Der Caritas VIS(a)-VIS Sprachkurs feiert Bergfest mit der RWE Companius Stiftung

In den Sommerferien fand ein Sprachkurs für Flüchtlinge in Kooperation mit dem VIS(a)-VIS Flüchtlingsprojekt der Caritas und der katholischen Familienbildungsstätte in Mülheim statt.
19 Flüchtlinge im Alter zwischen 17 und 45 Jahren konnten sich an 4 Tagen in der Woche, 2 Monate lang an die deutsche Sprache herantasten. Mit viel Freude und großer Motivation waren SchülerInnen und Lehrerin bei der Sache. An dem jeweils unterrichtsfreien Wochentag fanden gemeinsame Aktionen wie z.B. eine Stadtbegehung oder ein Café Besuch statt. Auch das Fotoshooting mit dem Fotograf Heiner Schmitz fand großen Anklang.

Das „Bergfest“ im Hof des Caritas-Zentrum Eppinghofen mit Sitz im städtischen Übergangs-wohnheim für Asylbewerber an der Vereinstraße fand am 05.08.2015 statt. Die Firma Weyers aus Mülheim hat zum Selbstkostenpreis Zelte als Schattenspender, sowie die Bühne für den Musiker und Bierbankgarnituren zur Verfügung gestellt. Für das leibliche Wohl und die musikalische Untermalung sorgte der marokkanische Kulturverein.

Das alles wäre aber nicht möglich gewesen ohne die finanzielle Unterstützung der RWE Companius Stiftung und vor allem die ehrenamtliche Unterstützung durch 10 MitarbeiterInnen des RWE Betriebsrates der Zentrale Essen!
Die Flüchtlinge, sowie die Mitarbeitenden von RWE VIS(a)-VIS der Mülheimer Caritas waren begeistert von dem zwanglosen Miteinander. Auf Augenhöhe wurde über die verschiedenen Lebenswege gesprochen, gemeinsam gegessen und vor allem viel gelacht. Alle haben den gemeinsamen Vormittag genossen und es wurden Kontakte geknüpft, die über den Sprachkurs hinaus Bestand haben werden.

Wenn Sie mehr über die Flüchtlingsarbeit der Caritas in Mülheim wissen möchten, oder Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben, wenden Sie sich doch bitte an: Hannah Berntgen, Projekt VIS(a)-VIS; Tel.: 0208 / 97041619 oder per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Caritas Ferienaktion - OGS Camp ganz Natur-verbunden

OGS Abentuercamp 2015  
„Was die Natur uns gibt“ war das Motto des diesjährigen OGS Abenteuer Camps der Mülheimer Caritas. Trotz des teilweise schlechten Wetters ging es mit den 250 Teilnehmerinnen raus an die frische Luft. Bei vielen erlebnispädagogischen und kreativen Angeboten konnten die Kinder Natur erfahren und erleben. So wurden Eulen aus Holzstämmen gebastelt, mit Pfeil und Bogen geschossen, Stockbrote über offenem Feuer gebacken und aus essbaren Kräutern Suppen und Quark zubereitet. Die selbstgemachte Brennnesselsuppe sorgte dabei für besondere Begeisterung bei den Kindern. Neben dem abwechslungsreichen Abenteuerprogramm durften aber auch die Klassiker des Camps wie beispielsweise die  Kreativangebote und die vielen Spiel- und Wettkampfaktionen nicht fehlen. Auch in diesem Jahr bildete das Hauptquartier der OGS Ferienaktion das Jugendzentrum „Treffpunkt“ in Mülheim Saarn. Hier wurde täglich für die ca. 250 Teilnehmerinnen ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten.  

In Kooperation mit den OGS Standorten die durch die Mülheimer Caritas betreut werden, ist während drei Wochen innerhalb der Sommerferien eine Betreuung gegeben. In diesem Jahr haben alle neun der von der Caritas betreuten Grundschulen an der Betreuung teilgenommen. Wenn Sie mehr über die Ferienaktion, die OGS Standorte oder die Caritas-Sozialdienste e.V. erfahren wollen, so schauen Sie doch einmal auf unserer Internetseite unter: www.caritas-muelheim.de vorbei.

Die Charity-Initiative „Buntes Ruhrgebiet“ renoviert eine Wohngruppe für Suchtkranke der Caritas

Buntes Ruhrgebiet Caritas Mülheim 3  

Nach dem April ist der Fischer Malerbetrieb mit seiner Charity-Initiative „Buntes Ruhrgebiet“ im August wieder in Mülheim an der Ruhr unterwegs. Das Familien-Unternehmen aus Herne renoviert die Küche und den Aufenthaltsraum einer betreuten Wohngruppe für Langzeitsuchtkranke der Caritas an der Hingbergstraße im Stadtteil Heißen.

Auf seiner Tour durch die Städte des Reviers unterstützt das „Bunte Ruhrgebiet“ in jedem Monat eine soziale Einrichtung, der für dringend nötige Malerarbeiten die finanziellen Mittel fehlen. Der erste Kontakt zwischen dem Wohlfahrtsverband und dem Fischer Malerbetrieb erfolgte im März beim Ruhrdax in Bottrop. „Wir freuen uns über die Teilnahme, denn die Räume haben wirklich einen frischen Anstrich nötig“, sagt Margret Zerres von der Geschäftsführung der Caritas Mülheim.

Vor dem Anstrich macht sich Timo Fischer, Prokurist und Initiator der Charity-Initiative „Buntes Ruhrgebiet“, ein Bild von den bevorstehenden Malerarbeiten – inklusive einer intensiven Farbberatung. „Um den Essbereich in der Küche hervorzuheben, setzen wir eine farbliche Abgrenzung, indem wir dort einen rechteckigen Wandstreifen in einer silbernen Farbe streichen“, sagt Timo Fischer. Die anderen Wände und die Decke in der Küche werden grau gestrichen. „Als Kontrast zu den braunen Furnieren der Küchenmöbel.“ Für die Wände im Wohnzimmer ist ein beige-cremefarbener Ton vorgesehen. Auch die Türzargen und Fußleisten erhalten eine farbliche Auffrischung.

In der Wohngruppe der Caritas leben aktuell drei Männer, die seit Jahren mit den Folgen ihrer Alkoholsucht zu kämpfen haben. Die Langzeitsuchtkranken, die nebenher berufstätig sind, erhalten ein bis zweimal in der Woche Besuch von einem Sozialarbeiter der Caritas, die nach ihnen schauen und für sie wichtige Tätigkeiten wie beispielsweise Behördengänge übernehmen.

Das Projekt in Mülheim-Heißen ist das mittlerweile 11. Projekt des „Bunten Ruhrgebiets“. Sozialprojekte können sich für die Teilnahme bewerben und richten ihre Vorschläge bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder nutzen das Online-Formular auf www.fischer-malerbetrieb.de. Außerdem sollten bitte einige Fotos des „Problemfalls“ angefügt werden.

Die Fischer Malerbetrieb GmbH ist ein in vierter Generation geführtes Familien-Unternehmen mit
Sitz in Herne-Wanne und derzeit rund 20 Mitarbeitern. Schon seit 1927 steht Fischer für exzellentes Meisterhandwerk und perfekte Lösungen für Privat- und Geschäftskunden.Im Mai hat die Caritas Mülheim das Flüchtlingsprojekt „VIS(a)-VIS“ an den Start gebracht. Bisher unterstützen bereits 15 ehrenamtliche Paten mehr als 25 Flüchtlinge in verschiedenen Alltagssituationen.
Neben der gemeinsamen „Arbeit“ bietet die Caritas Mülheim ab dem 04.08.2015 an jedem ersten Dienstag im Monat von 10 – 13 Uhr das „Café VIS(a)-VIS“ an.

In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Gebäck haben Flüchtlinge, Ehrenamtliche und Interessierte die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen, Ideen einzubringen und vielleicht sogar Projekte zu entwickeln.Geleitet wird das Café von Frau Berntgen und Herrn Dobrivojevic der Caritas Mülheim, die auf Wunsch auch fachliche Inputs geben.Aus organisatorischen Gründen bittet die Caritas um Anmeldung bis zum jeweiligen Freitag vor dem Café unter der Rufnummer 0208-3000820.

Caritas Mülheim lädt ein zum Café "Vis (a)-Vis"

Miteinander leben!

Tassen CafeIm Mai hat die Caritas Mülheim das Flüchtlingsprojekt „VIS(a)-VIS“ an den Start gebracht. Bisher unterstützen bereits 15 ehrenamtliche Paten mehr als 25 Flüchtlinge in verschiedenen Alltagssituationen.
Neben der gemeinsamen „Arbeit“ bietet die Caritas Mülheim ab dem 04.08.2015 an jedem ersten Dienstag im Monat von 10 – 13 Uhr das „Café VIS(a)-VIS“ an.

In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Gebäck haben Flüchtlinge, Ehrenamtliche und Interessierte die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen, Ideen einzubringen und vielleicht sogar Projekte zu entwickeln.Geleitet wird das Café von Frau Berntgen und Herrn Dobrivojevic der Caritas Mülheim, die auf Wunsch auch fachliche Inputs geben.Aus organisatorischen Gründen bittet die Caritas um Anmeldung bis zum jeweiligen Freitag vor dem Café unter der Rufnummer 0208-3000820.

Nähere Informationen bei Hannah Berntgen, Caritas-Zentrum Eppinghofen, Projektkoordination VIS(a)-VIS,Tel.: 0208 / 96 02 697 oder Nenad Dobrivojevic, Integrationsagentur, Tel.: 0208 / 9602697, Vereinstr.10-12, 45468 Mülheim an der Ruhr.

Caritas unplugged

caritasunplugged1Im Kontext eines zurzeit laufenden Entwicklungsprozesses hatten die zehn Caritas-Ortverbände zu einem Studientag über die künftige inhaltliche Ausrichtung der Verbände eingeladen. Unter dem Titel "Caritas unplugged – Was ist noch drin?" war das Verhältnis von Caritas zur Kirche diskutiert worden.

Die Caritas Ortsverbände erfahren einen vermehrten Zuspruch bei ihren Diensten und Hilfen. Gleichzeitig aber wächst der wirtschaftliche Druck denn die kirchlichen Veränderungsprozesse fordern die verbandliche Arbeit sehr. In Zukunft sollen die Verbände im Bistum Essen mit noch weniger Kirchensteuermitteln auskommen. Rund 100 TeilnehmerInnen der Ortscaritasverbände haben über die Zukunft der Verbandlichen Arbeit im Bistum Essen diskutiert.

In vielen Bistümern Deutschlands  finden derzeit „Neufindungen“ von Kirche und Caritas statt, so auch im Bistum Essen. Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp präzisierte die Problematik auf folgende Weise: „Um gesellschaftliches Mitspracherecht zu behalten, braucht die Kirche institutionalisierte und professionelle Träger sozialer Arbeit. Die Frage ist nur, mit welchen Schwerpunkten und mit welcher inhaltlichen Ausrichtung.“ Winterkamp sieht Kirche und Caritas gleichermaßen von Zukunftsentwicklungen betroffen. Zudem ist er sich sicher, dass die Caritas Verbände sich „noch lokaler, dezentraler und vernetzter mit den Pfarreien und Gemeindestrukturen aufstellen müssen.“ Ferner appellierte er daran, dass nicht die Refinanzierungsmöglichkeiten den Rahmen und das Möglichmachen von Ideen und Projekte vorgeben dürfen, denn das behindere die Zukunftsarbeit und Vielfältigkeit der Projekte.  

Diözesan-Caritas Direktor Andreas Meiwes betonte vor dem Hintergrund der im Bistum Essen angekündigten Kürzungen der Kirchensteuerzuweisungen, dass die verbandliche Arbeit noch näher an die Menschen heran rücken müsse und als lokaler Ansprechpartner bleiben muss. Gleichzeitig es für die Verbände aber ebenso wichtig sei: „in größeren Räumen zu denken und ggf. Strukturen anzupassen.“

Der Essener Sozialdezernent Peter Renzel wies darauf hin, dass auch der immer größer werdende Wettbewerb mit den kleinen und privaten Anbietern weiter wachsen werde.

Dr. Andreas Trynogga, Sprecher der Ortscaritasverbände im Bistum Essen brachte es auf den Punkt und formulierte die Problematik folgender maßen: „Wie kann es gelingen weiterhin zu berühren und berührt zu sein, wenn Kirche sich einschränken muss?“ Er ist sich sicher, das geschieht nur mittels Veränderung vor der man keine Angst haben dürfe.  

Nach den Vorträgen und Podiumsdiskussionen konnten die 100 TeilnehmerInnen in Arbeitsgruppen die Diskussionen vertiefen. Zudem wurden hier Inhalte herausgearbeitet, die für die künftige Arbeit der Caritas unverzichtbar sind. Folgenden Themen stellten sich dabei als unverzichtbar raus: „Demographischer Wandel“, „Zuwanderung“, „Wachsende Armut“, „Vereinsamung“, „Inklusion“ und „Neuen Medien“.

Dr. Andreas Trynogga bezeichnete die Veranstaltung als „guten Auftakt“. Wie der nun angestoßene Zukunftsprozess weiterentwickelt und vertieft werden kann, dazu wird die Arbeitsgemeinschaft der Ortscaritasverbände im Bistum sich weiter beraten.

„Miteinander in Aktion“: Ein Gruppenangebot der Caritas Mülheim zum sozialen Lernen

Mia2015Bewegungsreich und kommunikativ ging es jeden Donnerstag in der Turnhalle am Amundsenweg zu. Hier trafen sich seit April 2015 acht Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren zur Gruppe „MiA“.
MiA ist ein Angebot der Mülheimer Caritas und steht für „Miteinander in Aktion“. Auf spielerische und erlebnisorientierte Art und Weise entdecken die Kinder hier ihre persönlichen und sozialen Stärken. Dabei durchlaufen sie ein abwechslungsreiches Programm. Beim „Sandwich“ beweisen die Kinder gegenseitige Rücksichtnahme, bei der „Schatzinsel“ stellen alle ihre Lebenswelt auf kreative Weise mit vielseitigen Materialien dar und beim „Power Tower“ ist Kommunikation und Feingefühl gefragt. Nach klaren Regeln dürfen die Kinder beim „Ringen und Raufen“ miteinander kämpfen.
Nach zehn Treffen verabschiedete sich die Gruppe jetzt voneinander. Bei einem Abschlusstreffen wurden die Kinder gebührend für ihre gemachten Fortschritte gelobt. Jedes Kind erhielt dabei eine Mappe, auf welcher die individuellen Stärken sowie die schönsten Momente fotographisch festgehalten sind. Geplant und durchgeführt wurde das Angebot von Sabrina Lischka und Nils Bohländer.
Im letzten Winter fand MiA bereits einmal statt. Aufgrund der positiven Resonanz und der Beliebtheit bei den Kindern plant die Caritas auch künftig Gruppenangebote unter dem Motto „MiA“.
Aktuelle Informationen können Sie im Sekretariat der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (Erziehungsberatung) unter 0208 – 30008 -90 erfragen oder unter der Homepage des Caritas-Sozialdienste e.V. (www.caritas-muelheim.de) finden.

Viertklässler der Gemeinschaftsgrundschule an der Hölterstrasse spenden Tornister für das Flüchtlingsprojekt VIS(a)-VIS

SchulranzenaktionMehr als 50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Davon sind mehr als die Hälfte jünger als 18 Jahre. Eine unfassbar große Zahl – doch die Kinder aus der vierten Klasse an der Hölterschule haben gezeigt, dass Helfen trotzdem möglich ist! Alle Kinder wollen spielen und lernen. Auch in Mülheim kommen Flüchtlingskinder an, die bereits nach wenigen Tagen die Schule besuchen. Mit ihrem eigenen Tornister? Nein! Die meisten Eltern können sich eine solche Anschaffung nicht leisten. Durch das Projekt VIS(a)-VIS der Mülheimer Caritas wurden Kinder und Eltern der Hölterschule auf diese Tatsache aufmerksam und wollten schnell und unkompliziert helfen. Die Viertklässler waren sofort bereit, ihre (oft liebgewonnenen) Tornister anderen Kindern zu schenken, um ihnen mit diesem Willkommensgruß den Einstieg in die Schule zu verschönern. Und klar ist auch, es wird nicht die Einzige Kooperation in diese Richtung bleiben.

Nähere Informationen oder Ideen bei Hannah Berntgen, Caritas-Zentrum Eppinghofen, VIS(a)-VIS, Vereinstr. 10-12, 45468 Mülheim an der Ruhr, Tel.: 0208 / 97041619

Inklusionsprojekt eröffnet

Kooperationspartner Ars VivendiDas Inklusionsprojekt “ARS VIVENDI“ wurde Anfang Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. In den nächsten drei Jahren werden im Rahmen des Projektes ehrenamtlich engagierte BürgerInnen und Mülheimer BürgerInnen mit psychischen Beeinträchtigungen gemeinsam an kulturellen, Bildungs- und Freizeitangeboten teilnehmen.

Ziel ist der Abbau von sozialen Barrieren, die den Menschen mit psychischen Behinderungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren.
Bürgermeisterin Margarete  Wietelmann  eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Einschätzung, was dieses Projekt unter dem Motto “Die tun was“ für die Stadt Mülheim bedeutet, der Fachreferent des DiCV aus Essen, Hubertus Strippel, gab aufschlussreiche Statements zur Inklusion in Zeiten, in denen die meisten Menschen eher nach Abgrenzung streben.
Projektleiterin Frau Dagmar Auberg erläuterte den ca. 40 Gästen die Hintergründe  sowie die Zielsetzung des Projektes und stellte die Beteiligung der Projektpartner CBE und Katholische Erwachsenen-und Familienbildung vor.
Melina Lummertzheim fasste als Projektkoordinatorin die Inhalte des Projektes wie Schulung der Beteiligten, Zusammenführung der Teams und die fachliche Begleitung zusammen; im Anschluss daran gab es beim Stehcafè rege Diskussionen zur Umsetzung des Projektes.
Ein ganz herzliches Dankeschön soll an dieser Stelle noch einmal der Werbeagentur Vatter und Vatter aus Bottrop für ihr ehrenamtliches Engagement gegeben werden. Im Rahmen des Ruhrdaxes hatten sie sich bereit erklärt, ein Logo und ein Layout für Werbematerialien zum Projekt ARS VIVENDI – INKLUSION Konkret zu erstellen. Ihre Entwürfe waren so überzeugend, dass die Teilnehmenden mit Begeisterung zugriffen, um das Projekt in Mülheim bekannt zu machen.

Der Stromsparcheck-Plus vertreten auf der Seniorenmesse

Seniorenmesse 015Eigentlich zählen Senioren nicht zur expliziten Zielgruppe für das Projekt "Stromsparcheck". Jedoch waren viele Besucher zu erwarten auf der Seniorenmesse in Mülheim. Daher entschied sich sich die Fachdienstleitung, Dagmar Auberg für die Präsentation des Projekts auf der Messe.
Der Erfolg gibt ihr Recht, denn am Ende des Tages waren fast alle Flyer vergriffen und viele Besucher haben sich über die Gratis-Dienstleistung informiert. Die Idee, mit einfachen Tipps und Hinweisen auf technische Ausstattungsmöglichkeiten Geld zu sparen "haben jene, die hier rege mit uns ins Gespräch kamen, ohnehin verinnerlicht; weiß Projektkoordinator Nenad Dobrivojevic zu berichten. Sparen im Sinne von Verzicht? "Sicher doch!" meint Dobrivojevic und zitiert viele der älteren MülheimerInnen. "Vielen gehe es dabei um die Vermeidung von unnötiger Verschwendung - weniger um Einschränkung und damit verbundenem Verzicht auf Komfort", so Dobrivojevic. Die Beispiele lieferten die Senioren dann auch selbst: „Licht aus im Flur, 7-8 Minuten Duschzeit macht auch sauber, und der Fernseher als Alltagsbegleiter beim Bügeln muss nicht sein, dass kann auch das Küchenradio“ so ein schmunzelnder Dobrivojevic. Denn genau diese Tipps müssen seine Mitarbeiter oft in der Beratung vor Ort anwenden um unbedarften und im Schnitt nun mal auch vor allem jüngeren Nutzern von Energie das Sparen zu erläutern. Energie-Sparen will also gelernt sein! Die Seniorenmesse hat gezeigt, dass viele der älteren MülheimerInnen bereits ihren Stromkonsum genau betrachten und im Sparen geübt sind. "Ferner ließ sich einmal mehr feststellen, wie sinnvoll und hilfreich es wäre, wenn die Lebenserfahrung der Älteren mehr in unsere Gesellschaft einmünden würde“; so Dobrivojevic.

OGS Fußballturnier

OGS Fußballturnier 2015Bestes Wetter und tolle Stimmung beim OGS Fußballturnier auf dem Sportplatz an der Südstraße.
Mit 9 Teams aus verschiedenen OGS Grundschulen traten die Mannschaften gegeneinander an.
Es waren packende Spiele und auf den Zuschauerrängen jede Menge anfeuern und mitfiebern zu erleben. Den 1. Platz erreichte die Mannschaft der Wilhelm Busch Förderschule, dicht gefolgt von
der OGS Troostraßé und der Mannschaft der Katharinenschule. Alle Mitwirkenden waren sich einig:
im nächsten Jahr soll es wieder ein OGS Fußballturnier geben.

Torsten Sträter besucht den Tag des Ehrenamtes der Caritas in Mülheim

Tag des Ehrenamtes webIm Rahmen eines unterhaltsamen Nachmittags dankte der Caritas-Sozialdienste e.V.  seinen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für das überaus große Engagement in den verschiedensten Bereichen. Neben Kaffee und Kuchen, einer Dankeschön-Rose und einem reichhaltigen Grillbuffet war das ganz besondere Highlight der Auftritt von Autor, Vorleser und Poetry Slammer Torsten Sträter.
Als besonderes Zeichen der Wertschätzung verzichtete er auf seine Gage. 150 Ehrenamtliche verbrachten einen geselligen und amüsanten Nachmittag.
In acht verschiedenen Tätigkeitsfeldern kann man sich innerhalb der Mülheimer Caritas engagieren. Zum Beispiel im neuen Projekt Vis(a)- Vis, als Alltagsbegleitung von Flüchtlingen.
Haben auch Sie Interesse daran, sich im Namen der Caritas ehrenamtlich zu engagieren, dann wenden Sie sich bitte an: Monika Schick-Jöres, Caritas-Sozialdienste e.V. Telefon: 30008-40


Hilfe für Migranten auf Augenhöhe

visavis Christoph GrätzMülheim (cde) Eppinghofen: Hier leben rund 12.000 Menschen, etwa 4000 davon kommen aus 100 Nationen; außerdem wohnen hier viele Alleinerziehende, Menschen mit niedrigerem Bildungsstand und geringem Einkommen. Mittendrin liegt das städtische Übergangs-wohnheim, ein schmuckloses Mehrfamilienhaus auf der Vereinstraße. Hier, wo Familien aus Eritrea, Serbien, Somalia und Pakistan wohnen, ist der neue Arbeitsplatz von Hannah Berntgen. Ab April leitet sie ein neues Projekt der Caritas Mülheim: „VIS(a)-VIS“.
Der französische Ausdruck steht für Sichtweite und für Nähe. Genau das ist es, was die Caritas erreichen will.

In den kommenden zwei Jahren will sie Ehrenamtliche gewinnen, die Flüchtlingen und Asylbewerbern helfen sollen, in Mülheim Fuß zu fassen. Dazu will Berntgen sie zu so genannten Integrationslotsen ausbilden. Mit Sportangeboten für Jugendliche, Nähkursen für Frauen, Sprachkursen und der Begleitung zu Ämtern sollen sie Migranten beim Einleben unterstützen. „Wir wollen unsere künftigen Integrationslotsen nicht überfordern“, sagt Berntgen. „Jeder soll sich in dem Maße einbringen, wie er es wünscht. Wir werden die Ehrenamtlichen gut auf ihre Einsätze vorbereiten, mit regelmäßigen Treffen und Schulungen zu rechtlichen Fragen, zu anderen Kulturen und Rollenbildern.“

Die Bedingungen dafür scheinen günstig. „Im Moment ist die Stimmung gegenüber Flüchtlingen und Fremden positiv. Noch nie habe ich so viel Hilfsbereitschaft von Mülheimern gegenüber Flüchtlingen erlebt wie zurzeit. Viele spenden Geld oder wollen sich engagieren“, berichtet Farida Hamza. Seit 1998 berät sie Flüchtlinge für die Caritas in Mülheim. Hamza und ihr Kollege Nenad Dobrivojevic haben das zweijährige Projekt „VIS(a)-VIS“ entwickelt, das vom Innovationsfonds der Caritas im Bistum Essen gefördert wird.

Ende Januar waren es 777 Menschen, die in den vier städtischen Unterkünften und 81 angemieteten Wohnungen eine Bleibe gefunden haben, Tendenz steigend. Die Stadt geht von einem Anstieg der Zuwanderung auf etwa 1200 Menschen bis Ende 2015 aus. Martina Pattberg, Leiterin des Fachdienstes Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe der Caritas Mülheim: „Wir möchten als Caritas in Mülheim an der Willkommenskultur für Flüchtlinge mitarbeiten und aktiv unsere Stärken als Sozialverband einbringen.“

Wer bei „VIS(a)-VIS“ mitmachen möchte, kann sich an Projektleiterin Hannah Berntgen wenden.
Tel. 01761 200 1268, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Weitere Infos zum Projekt:
Martina Pattberg, Tel. 0208 30008-60, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Hannah Berntgen, Tel. 01761 200 1268, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text und Bild von: Christoph Grätz; Essen

Neue Beschäftigungsmöglichkeit für seelisch erkrankte Menschen

Spende HahnDie BesucherInnen und MitarbeiterInnen der psychiatrischen Tagesstätte der Caritas-Sozialdienste freuen sich über eine großzügige Spende der Mülheimer Bürgerstiftung.

Die Bürgerstiftung hat es wiederholt ermöglicht, dass zur Beschäftigung von seelisch erkrankten Menschen, Werkzeuge und Materialien angeschafft werden können. Kürzlich wurden die getätigten Anschaffungen im Werte von € 2.100 übergeben. Bei den Sachspenden ging es um Materialien und Werkzeuge für die Einrichtung einer neuen Papier und Pappe Werkstatt.

Mit einer psychischen Erkrankung zu leben, kann eine große Herausforderung sein. In der psychiatrischen Tagestätte bekommen die Besucher über die Woche eine umfassende Tagesstruktur mit Beschäftigungscharakter und eine persönliche Betreuung als Unterstützung und zur Förderung.
Weitere Infos erhalten Sie bei Herrn Pasch unter Tel.: 3085341.

Vorstand des Lions-Club Mülheim/ Ruhr-Hellweg überreicht Scheck für Bildungsförderung

Check Übergabe Lions ClubIm Rahmen eines Charity Dinners des Lions-Club Mülheim/ Ruhr-Hellweg wurden in der Vorweihnachtszeit Spenden in Höhe von 3000€ gesammelt.
„Mit solchen Spendenveranstaltungen ist es uns möglich, soziale Projekte hier vor Ort zu unterstützen, denn auch in der direkten Nachbarschaft gibt es genügend unterstützenswerte Projekte“, so der Präsident des Lions-Club, Prof. Dr. Stephan Böhmer. Die Spende soll der Bildungsförderung von Kindern und Jugendlichen in Mülheim zugute kommen, so der Wunsch der Vorstandsmitglieder. Damit können Fördermöglichkeiten, die über das staatliche Bildungssystem hinausgehen, ermöglicht werden. Monika Schick-Jöres hat dazu schon konkrete Ideen: „Von dem Geld können die Kinder gezielt gefördert werden, denkbar ist Nachhilfe, Sprachförderung aber auch musischer Einzelunterricht für talentierte Kinder“.

Martina Pattberg löst Margret Zerres im Vorstand der AGkE ab

Pattberg und ZerresDie Arbeitsgemeinschaft der katholischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe im Bistum Essen kurz AGkE hat für die nächsten drei Jahre einen neuen Vorstand gewählt. Margret Zerres (stellv. Geschäftsführerin der Mülheimer Caritas), die seit 2000 im Vorstand tätig war, wurde von Martina Pattberg (Fachdienstleitung im Bereich Kinder-, Jugend-, und Familienhilfe) abgelöst. Zudem wurden folgende Personen in den Vorstand gewählt: Dorothé Möllberg als neue 1. Vorsitzende, Reinhild Mersch (als Geschäftsführerin), Martina Lorra (als Beratendes Mitglied), Ulrich Fischer, Christoph Grün, Corinna Stanioch, Ludger Thiesmeier, Andreas Strüder, Andreas Meiwes und  Dr. Jürgen Holtkamp.
Die AGkE bündelt die Interessen der ca. 53 Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe im Bistum Essen und ist als Fachverband  Teil des Caritasverbandes für das Bistum Essen. Dazu gehören knapp 1000 Plätze in Tagesgruppen, Mutter-Kind-Einrichtungen oder Kinder- und Jugendheimen; zudem jährlich 5.500 Beratungen in den Familienberatungsstellen. Außerdem organisiert die Caritas  an 67 Schulen im Bistum den offenen Ganztag und stellt Mitarbeitende für die Schulsozialarbeit. Ferner kommen soziale Gruppenarbeit, sozialpädagogische Familienhilfe, Frühe Hilfen und die Arbeit mit psychisch kranken Eltern hinzu.

RWE Companius legt Hand an für die Mülheimer Caritas

Maleraktion RWEDie MitarbeiterInnen der Caritas Mülheim sind begeistert. Ihre Anfrage an RWE Companius wurde am 28. und 29 Januar in die Tat umgesetzt. Fünf Auszubildende der 100% RWE Tochtergesellschaft Westnetz GmbH machten sich mit ihrem Ausbildungsleiter von Recklinghausen auf den Weg nach Mülheim, um in einer gemeinsamen Aktion ihr soziales Engagement zu zeigen.
Die Räume der Suchtberatung am Hingberg 389 brauchten einen neuen Anstrich und schon die Vorbereitungen liefen ganz professionell. „Wir wollten mal als Team etwas anderes machen, denn sonst arbeiten wir in der IT-Elektronik zusammen. Unser Ausbilder hat uns dieses Projekt vorgeschlagen und da haben wir gerne zugegriffen“ so Davide Iannella, der mit seinen Kollegen die Pinsel schwingte.
„Das ist ein Teil unserer teambildenden Maßnahmen, die wir mit den Auszubildenden so nach und nach durchlaufen; alle haben im August 2014 angefangen und sie arbeiten auch sonst in einer Abteilung zusammen. Ich halte das Wahrnehmen von gesellschaftlicher Verantwortung neben unserer technischen Ausbildung für ebenso wichtig“ erläutert, der Ausbildungsmeister Thomas Pacher den Sinn der Gemeinschaftsaktion. „Die Angebote unserer Abteilung RWE Companuis bieten vielfältige Chancen aktiv zu werden und das kommt sowohl uns als auch den Dritten für die wir uns engagieren, zu Gute.“
Neben der „Manpower“ stellte RWE Companius auch die benötigten Materialien zur Verfügung. Dagmar Auberg, Fachdienstleitung: „Hochachtung vor dem Engagement dieser jungen Menschen und dem Konzept, was der Ausbildung der Azubis zu Grunde liegt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Aktion beteiligt waren.“

2000€ für die psychische Gesundheit

Wege aus der Sprachlosigkeit in psychisch stark belastenden Situationen möchte der  gemeinnützige Verein Kinder-Oase Mülheim e.V. Kindern, Jugendlichen, aber auch deren Eltern ermöglichen.
Mit seiner Spende für das vom Irrsinnig Menschlich e.V. in Leipzig initiierte Schulprojekt „Verrückt? Na und!“ unterstützt der Verein die AWO und Caritas in Mülheim dabei Jugendliche ab 14 Jahren zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit einzuladen. Das unter der Schirmherrschaft von Sozialdezernent Ulrich Ernst stehende Projekt setzt auf Teams, die aus Menschen mit Erfahrung in der Bewältigung von psychischen Erkrankungen sowie Fachkräften aus psychosozialen und therapeutischen Einrichtungen bestehen.
Diese besuchen gemeinsam als „MUT-MacherInnen“ weiterführende Schulen mit dem Ziel für die persönliche seelische Gesundheit und hinsichtlich Vorurteilen gegenüber erkrankten Menschen zu sensibilisieren sowie Ressourcen für den Erhalt psychischer Gesundheit zu entdecken. Die durch Sabine Schlüter und Heike Krüger im Namen des Kinder-Oase Mülheim e.V. überreichte Spende wird für den Kauf von Verbrauchsmaterialien und den Ausbau der „Verrückt? Na und!“ - Regionalgruppe Mülheim an der Ruhr verwendet.

1432 Pakete sorgten für ein frohes Fest

Die Paketaktion der Mülheimer Caritas „Freude schenken“ ist abgeschlossen und die Zahlen sind beeindruckend. Im Vergleich zum Vorjahr wurden gut 600 Pakete mehr gepackt.
„Die Menschen in unserer Stadt haben mit Freude für ihre sozial benachteiligten Nachbarn gepackt.  In Mülheim wird Solidarität und Nachbarschaftshilfe besonders groß geschrieben“, resümiert, Monika Schick-Jöres, die Koordinatorin der Aktion. Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Helfern der Gemeindecaritas in den katholischen Gemeinden, sowie einer Schulklasse, Belegschaften von ortsansässigen Unternehmen und der Elternschaft einer Grundschule, aber auch zahlreichen Familien und Privatleuten aus unserer Stadt. Auch  die NRZ unterstützte die Aktion, indem sie ihre Leser zum Mitmachen motivierte und im Leserladen einen Weihnachtsbaum mit Wunschzetteln aufstellte. 
Bis kurz vor Weihnachten wurden alle  Pakete durch die MitarbeiterInnen der Caritas an bedürftige Familien verteilt. Auch die Flüchtlinge in der Gustavstraße erhielten weihnachtliche Grüße in Paketform.

Die Caritas-Sozialdienste e.V. Mülheim an der Ruhr präsentierten Beispiele ehrenamtlicher Arbeit beim Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE)

CBE SchaufensterFür Mülheimer Bürger gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich ehrenamtlich für Familien in dieser Stadt zu engagieren. Die Caritas Mülheim an der Ruhr hat mit einer Schaufensterdekoration beim Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) ehrenamtliche Arbeit sichtbar gemacht und Beispiele für ehrenamtliches Engagement in Familien ausgestellt.
Das CBE wurde wiederholt auf das gestaltete Schaufenster angesprochen. Zahlreiche Passanten haben sich die Beispiele für ehrenamtliches Engagement angeschaut. Auch konnte die Caritas vermehrte Anfragen nach Einsatzmöglichkeiten und Interesse für ehrenamtliches Engagement verzeichnen. Die Schaufensterpräsentation wurde jetzt am 09.01.2015 abgebaut.

Das gestiegene Interesse Mülheimer BürgerInnen, sich ehrenamtlich zu engagieren, zeigte sich auch in der Spendenbereitschaft zu Weihnachten. Mit mehr als 1300 Paketspenden für bedürftige Familien in Mülheim war die Weihnachtspaketaktion der Caritas ein voller Erfolg.

Weitere Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement bei der Caritas bekommen Interessierte bei den EhrenamtskoordinatorInnen:
Anne Genau (FamilienStart) unter Tel.: 30008-87 und
Rainer Nebelsiek (Projekt Papierstau) unter Tel.: 30008-97 oder
beim Centrum für Bürgerschaftliches Engagement (CBE) unter Tel.: 970680