„Niemals geht man so ganz….“ Margret Zerres verabschiedet sich!

abschiedm2016
















Nach 26 Jahren im Dienst der Mülheimer Caritas wurde Margret Zerres von der Caritasdirektorin Regine Arntz zum Jahresende in den Unruhestand verabschiedet.
Während ihrer Tätigkeit war sie in den verschiedenen Bereichen des Verbandes tätig. In den letzten 10 Jahren gestaltete sie die Arbeit und Weiterentwicklung als stellvertretende Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied aktiv mit.

Auch wenn Frau Zerres sich gerne aus dem Arbeitsleben zurückzieht, um mit Ihrem Mann mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten zu haben, fällt ihr der Abschied von den liebgewonnen KollegInnen, Kooperationspartnern und KlientInnen schwer.

Aber: Niemals geht man so ganz….
Wir wünschen Ihr alles Gute und Gottes Segen und danken ihr ganz herzlich für ihr Engagement bei der Mülheimer Caritas.

„Verrückt? Na und!“ Die Aktion Lichtblicke fördert das Schulprojekt der Caritas Mülheim

lichtblickelogorahmenklein

















Mit dem Projekt „Verrückt? Na und!“ will die Caritas Mülheim Jugendliche für psychische Gesundheit sensibilisieren. Durch eine Förderung der Aktion Lichtblicke kann das Angebot, das die Caritas gemeinsam mit dem Leipziger Verein „Irrsinnig Menschlich e.V.“, realisiert, jetzt ausgeweitet werden.

Ziel ist die Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und die Bekämpfung von Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen Problemen.

Das Mülheimer Schulprojekt „Verrückt? Na und!“ wurde bereits von 2014 bis 2015 als Teil des „Netzwerk KipE“, einer von der Aktion Mensch geförderten Initiative, die unter anderem die Vernetzung und die Vermittlung von Hilfen für Betroffene und deren Angehörige zum Ziel hat, durchgeführt.

Dank eines Sponsorings der MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH konnte das Projekt „Verrückt? Na und!“ Anfang diesen Jahres wieder aufleben. Die Förderung der Aktion Lichtblicke ermöglicht nun eine Ausweitung des Angebots für weitere 20 Schulen in Mülheim.

Die Caritas sucht nun daher auch von psychischer Erkrankung Betroffene, die bereit sind, in weiterführenden Schulen über ihre Erfahrungen zu berichten.
Wenn Sie neugierig geworden sind, laden wir Sie herzlich zu einem unverbindlichen Gespräch ein, um sich über das Projekt zu informieren.

Nähere Informationen bekommen Sie bei:

Nicole Meyer,
Psychologische Beratungsstelle bei der Caritas Mülheim,
Tel.: 0208/30008-93,
E-Mail.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Noten gegen Not - 13. Caritas-Benefizkonzert

BenefizKonzert 2017










Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben? Auch das Jahr 2017 beginnen wir wieder mit unserem traditionellen Benefiz-Konzert auf dem Kirchenhügel zugunsten unserer Caritas-Stiftung. Am 29.1.2017 freuen wir uns auf einen schönen Abend mit stimmungsvoller Chormusik von zwei Jugendchören!  Wo und wie Sie Karten kaufen können und alle weiteren Informationen finden Sie in unserem Flyer!







Anhänge / Downloads
Diese Datei herunterladen (NotengegenNot2017.pdf)NotengegenNot2017.pdf

Musik, Tee und Nüsse knacken.

Kultuer1















Die Integrationsagentur der Caritas-Sozialdienste beteiligt sich an einer schönen Kulturveranstaltung zum Advent. Die Integrationsagentur öffnet ihr Türchen am 22.12.2016, schauen sie vorbei…

Anhänge / Downloads
Diese Datei herunterladen (KulTÜRchen.pdf)KulTÜRchen.pdf

„Freude schenken“ – die Paketaktion der Caritas zu Weihnachten startet an St. Martin.

Pakete Homepage tauglich






















Eine Einladung an alle Mülheimer, die Freude verschenken wollen.

Die Aktion „Freude schenken“ für Menschen in Not hat schon Tradition in unserer Stadt. Jeder, der dabei mitmachen will, kann ein Päckchen mit Geschenken füllen, um damit bedürftigen Menschen in unserer Stadt eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Auch in unserer Mülheimer Nachbarschaft leben Menschen in Armut.
In der Weihnachtswoche verteilt die Caritas die Pakete an benachteiligte Menschen.
Auch Schulen, Kindergärten, Teams in Firmen und andere Gruppen sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

Zum Ablauf der Aktion „Freude schenken“
Ab dem St. Martinstag, dem 11.11.2016, können leere Kartons zum Befüllen im Caritas-Zentrum, Hingbergstraße 176 (Montag –Donnerstag 8:00 – 16:00, Freitag 8:00 – 14:00 Uhr) oder in den katholischen Gemeindebüros abgeholt werden.

Zu jedem Karton gibt es einen Handzettel mit Hinweisen und einen Aufkleber, auf dem angekreuzt werden kann, für welche Person/en das Weihnachtspaket bestimmt ist (z. B. für einen Jungen, Mädchen, Mann, Frau oder haltbare Lebensmittel für eine Familie).

Es ist auch möglich einen ganz konkreten Wunsch eines bedürftigen Menschen zu erfüllen. In diesem Fall wird mit dem Karton ein Wunschzettel ausgehändigt.
Die gefüllten Weihnachtspakete können bis zum 06. Dezember in den Kirchengemeinden oder bis spätestens 15. Dezember im Caritas-Zentrum abgeben werden. Die MitarbeiterInnen der Caritas geben diese dann an die Empfänger weiter.

Rückfragen und Informationen:
Monika Schick-Jöres, Caritas Mülheim e.V.
Tel.: 30008-40
oder
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tanz durch die Kulturen

TanzKultur01
















Ein Ausflug der besonderen Art konnten Ehrenamtliche der Projekte VIS(a)-VIS und Förderturm in Kooperation mit dem Theater Duisburg organisieren.  In einer Ballettvorstellung haben die Bewohner der Unterkunft am Priesters Hof eine zum Teil ganz neue Erfahrung machen können. Mit viel Interesse verfolgten sie das Stück und genossen die wunderschöne Musik. "'Mozartiana' ist ein Fest - ein Fest der Musik, des Tanzes und des Lebens. Das haben wir wahrgenommen und genossen.“, so die Ehrenamtliche Diana Tombergs, die den Besuch organisiert hat. Ein gelungener Ausflug mit viel Freude und Interesse an der tollen Aufführung des Balletts Duisburg.

Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten, finden Sie detaillierte Informationen unter:

Caritas-Sozialdienste e.V.
Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Projekte Förderturm / VIS(a)-VIS

Anne Genau / Hannah Berntgen
Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/30008-0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das ‚Ringelsöckchen‘ sucht gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung

RiSK1

















Seit 15 Jahren gibt es die Baby- und Kinderkleiderkammer ‚Ringelsöckchen‘ der Caritas.
Im Schnitt besuchen jede Woche circa 30 – 40 Frauen, Männer und Kinder die gemütliche und in der Regel gut sortierte Kleiderstube, die sich aus gespendeter Kleidung speist.
Das Spendenaufkommen in den letzten Wochen ist jedoch sehr zurück gegangen, so dass einige Regale sind inzwischen leer sind. Die Besucher machen traurige Gesichter, da sie nichts Passendes mehr für ihre Kinder finden.
Und der Winter steht bevor!
Um Familien mit Kindern weiterhin günstig Kleidung anbieten zu können, benötigt das ‚Ringelsöckchen‘ dringend gut erhaltene, saubere, gewaschene und vor allem warme Baby- und Kinderkleidung.


Die Spenden können zu den Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 9:30 - 12:00Uhr sowie
Dienstag und Donnerstag von 14:00 - 16:30Uhr

bei dem Caritas-Sozialdienste e.V.,
Hingbergstr. 176, 45470 Mülheim an der Ruhr
abgegeben werden.



Weitere Informationen unter
Caritas-Sozialdienste e.V.
Tel. 0208/30008-0
oder auf der Seite der Kleiderkammern

Ausgiebig den Herbst auf der Terrasse genießen

Buggenbeckklein1



















Die Bewohner der Außenwohnungen des Josefshauses freuen sich über die Neugestaltung ihrer Terrasse an der Buggenbeck.

Dank einer Spende der Bürgerstiftung, die über Herrn Hahn dem Josefshaus zu teil wurde, konnten zur Neugestaltung des Außenbereiches wetterfeste Sitzmöbel, Blumenkästen und Dekorationsgegenstände angeschafft werden. Die Neugestaltung der Terrasse nahm u.a. durch die tatkräftige Unterstützung einer Bewohnerin Gestalt an.
Die Mitbewohner der Außenwohnungen hoffen jetzt auf einen sonnigen Herbst an der Buggenbeck.

Die Kontakt- und Beratungsstelle feierte Jubiläum - 25 Jahre Kooperation im Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ)

KOBS 25 7


















Wir, von der Kontakt- und Beratungsstelle (KOBS) im Sozialpsychiatrischen Zentrum,
setzen uns seit 25 Jahren, in Kooperation mit den Mülheimer Kontakten e.V. (Verein
für psychiatrische Hilfen in Mülheim), für die Belange von erwachsenen Menschen ein,
die von einer  psychischen Erkrankung oder Behinderung betroffen sind. 

KOBS 25 2















Wir, das sind von den Caritas-Sozialdiensten, Winfried Pasch und Birgitta Becker, sowie
von den Mülheimer Kontakten, Heike Diekmann-Pohl und Uschi Preiss.  Netzwerke bilden,
Angebote verknüpfen, Ressourcen bündeln, trägerübergreifende Qualitäten effizient
nutzen – das ist gelebte Kooperationsarbeit.  In den ersten 17 Jahren waren wir an 2
verschiedenen Standorten in Mülheim vertreten, seit Januar 2008 aber haben wir unsere
Kräfte an einem gemeinsamen Standort gebündelt. Seitdem befindet sich die KOBS am
Kirchenhügel im Kath. Stadthaus in der Althofstraße.  Ca. 300 Klienten mit
unterschiedlichen Anliegen und individuellem Unterstützungsbedarf besuchen uns jährlich.

KOBS 25 4















Angebote zur Tagesstrukturierung, Förderung der Kreativität und Freizeitgestaltung gehören
ebenso zu unserer Arbeit wie Begleitung und Beratung bei Alltagsproblemen, in
sozialrechtlichen Angelegenheiten und Kriseninterventionen. Auch Angehörige und Freunde
finden bei uns Rat und Unterstützung. Wichtigste  Ziele sind die Förderung der Selbstbefähigung,
die Aktivierung von Ressourcen und die Entwicklung neuer Fähigkeiten. 25 Jahre werden
begleitet von vielen strukturellen und inhaltlichen  Veränderungen: Vom Patienten zum Experten
in eigener Sache, vom Behandelten zum Mitwirkenden war es ein weiter Weg. Diesen Weg der
Inklusion, werden wir  zusammen mit unseren Klienten auch in Zukunft weiter gestalten.
 
Für das KOBS Team 
Birgitta Becker

Die Geschichte der „Neuen Heimat“

Villa Huegel Bild


















Das Interesse der Geflüchteten aus dem Projekt VIS(a)-VIS an ihrer „neuen
Heimat“ ist groß. Gerade die Geschichte und die Kultur unserer Region sind
für die Menschen hochinteressant. Dies ist ein guter Einstieg für das neue
Projekt Förderturm. Frau Genau als Projektkoordinatorin organisierte für
den 09.10.2016 einen Besuch der eindrucksvollen Räumlichkeiten der Villa
Hügel in Essen. 26 Ehrenamtliche und Flüchtlinge konnten in einer Führung
mehr über die Geschichte der Familie Krupp erfahren, welche für die Region
eine erhebliche Rolle gespielt hat. Darüber entwickelten sich interessante
Gespräche über weitere wichtige Menschen dieser Region und die
Geflüchteten erzählten aus ihren Heimatländern: „Mein Land hat eine alte
Geschichte. Es hat sich gut angefühlt, etwas Ähnliches über meine neue
Heimat zu erfahren.“, so Herr Hamzin aus dem Irak. Ein gelungener Ausflug
mit viel Freude und Interesse an verschiedenen Ländern und Kulturen.

Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten,
finden Sie detaillierte Informationen unter:

                                                          Projekt VIS(a)-VIS und
                                                                  Projekt Förderturm


  Caritas-Sozialdienste e.V.

Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Projekte Förderturm / VIS(a)-VIS

Projektkoordination:
Anne Genau / Hannah Berntgen

Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/30008-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeinsam auf den Weg machen!

Pligern 2016 Weg

















Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis
aber wenn wir den Mut haben loszugehen
dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg
über unsere Ängste, unsere Zweifel und Bedenken.


Am Freitag, den 2. September trafen sich 13 Kolleginnen und Kollegen
der Caritas Sozialdienste morgens um 7 Uhr am Bahnhof Mülheim. Ein
perfekter Morgen für einen Aufbruch. Zunächst ging es mit dem Zug nach
Frimmersdorf - Ende unserer Etappe vom letzten Jahr und Anfang der
inzwischen fünften Etappe auf dem Jakobsweg. Zur Ruhe kommen,
einstimmen  den Alltag hinter sich lassen: Am Start ein Impuls zum Thema
Heimat, ein gemeinsames Gebet und verbindender Gesang.

Pilgern 2016 Gruppe



















Gespräche oder Schweigen - Begegnungen mit Menschen. Schnell vergeht
die Zeit bis zur ersten Pause in Bedburg, dann weiter durch
Sommerlandschaften zur Irmundus Kapelle auf dem Hahnerhof. Die
Perspektive wechseln, den Anderen neu kennenlernen. Den Augenblick
bewusst wahrnehmen - echtes Erleben. Rast mit Vorräten aus unseren
Rucksäcken. Teilen. Auftanken. Ein weiterer Impuls mit Gebet und Gesang.
Gestärkt Aufmachen. Der Weg über Titz nach Jülich führt über viele
asphaltierte Strecken und zu Ermüdungserscheinungen. Nach 26 Kilometern
erscheint unser Tagesziel Haus Overbach plötzlich unerreichbar. Ebenso
plötzlich zeigt sich ein neuer, unerwarteter Weg: Wir werden von einem
hilfsbereiten Busfahrer „gerettet“ und zum Ziel gefahren. „Das ist Pilgern“,
wird uns erklärt, „es findet sich immer ein Weg“. Begegnungen. Tagesziel
erreicht: Nach einer wohltuenden Dusche ein gemeinsames Abendessen
und der Ausklang eines großartigen Tages.

Der nächste Tag beginnt in der Kapelle mit einem weiteren Impuls und Gebet
für unseren Weg. Es geht nach Jülich, und von dort zum Tagesziel Aldenhoven.
Verbunden im Schweigen und Reden wandert jeder in seinem Tempo, mit
größeren oder kleineren Blasen an den Füßen – und doch kommen alle
gemeinsam zum Ziel. Abschlussgebet vor der Kirche, die leider verschlossen
ist. Wir beten und singen gemeinsam und sind alle stolz, dass wir den Weg
geschafft haben. Draußen sein, durchatmen und bereichert in den Alltag
zurückkehren.



Aktion der Caritas zur Interkulturellen Woche

Falafel2 2
















„Wenn sich Falafel und Kartoffel begegnen“. Passender konnte das Motto
für ein gemeinsames Frühstück von Flüchtlingen und 35 Mülheimer Bürgern
kaum sein. Bei dieser Begegnung am Mittwoch in der
Seniorenbegegnungsstätte auf der Aktienstraße kam Heiteres und
Nachdenkliches zum Vorschein.

Falafel trifft Kartoffel 1

















Filmszenen aus der Komödie „Almanya-Willkommen in Deutschland“
amüsierten die Anwesenden und motivierten die jungen Flüchtlinge von
ihren Eindrücken und Erlebnissen als Neuankömmling in Deutschland zu
erzählen. Für besondere Erheiterung sorgt die Schilderung einer Situation,
als einige Flüchtlinge vor dem BAMF-Büro auf die Ausstellung ihrer
Papiere warten und währenddessen die Beobachtung machen, wie die
Pferdebesitzer des benachbarten Turnierstalls für die Fahrt über die Grenze
nach den Pässen für die Pferde suchen.

Falafel4

















Farouk kann es immer noch nicht fassen: „Hier haben sogar Tiere
Pässe!“ Wo Kulturen zusammentreffen, treffen Welten aufeinander. Umso
wichtiger ist dann die Begegnung auch beim Essen. Es gab Variationen von
Falafel und Kartoffelsnacks.

Weihbischof und Stadtdechant luden zum Kaffeeklatsch ins Pastor-Jakobs-Haus

Besuch PJH














Am Freitag, den 23.09.2016 besuchte Weihbischof Franz Grave gemeinsam mit
Stadtdechant Michael Janßen die Flüchtlingseinrichtung im Pastor-Jakobs-Haus,
als Haus des Bistums Essen in der Gemeinde St. Mariä-Geburt.  
Gemeinsam mit der Koordinatorin der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort, Diakonin
Iris Schmitt und der Flüchtlingskoordinatorin des Bistum Essen bei der Caritas
Mülheim, Hannah Berntgen, verschaffte sich der Weihbischof einen Überblick
über die Situation der dort lebenden Menschen und der tagtäglich geleisteten
ehrenamtliche Arbeit.   
Die Bewohner stellten ihr Haus vor und erzählten von den vielfältigen Angeboten,
welche die Ehrenamtlichen vor Ort mit ungebremster Motivation stemmen: „Wir
können hier in vielen Kursen Deutsch lernen. Aber eigentlich können wir alles
fragen. Irgendjemand weiß immer Bescheid.“, so Mustafa zum Weihbischof Grave.   
In intensiven Gesprächen mit den Bewohnern erhielt dieser Einblicke in deren
Biographien und versprach, diese in die Gemeinden und andere Institutionen
weiterzutragen. Ganz konkret sagte der Stadtdechant Janßen Hilfe zu, um eine
Familie zu unterstützten, deren Sohn mit einer schweren chronischen Erkrankung
mitten im Kriegsgebiet festsitzt.   
In der Einrichtung leben zurzeit sechs Kinder unter 18 Jahren. Diesen hatte der
Weihbischof ein kleines Geschenk mitgebracht. Besonders der kleine Ashraf war
überglücklich über seinen Fußball.    

Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten,
finden Sie detaillierte Informationen unter www.caritas-muelheim.de Caritas-Sozialdienste e.V. Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Projekt VIS(a)-VIS Hannah Berntgen (Projektkoordination)
Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/30008-0 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unabhängig bleiben-Suchtvorbeugung im Alter

SuchtimAlter2


















Zu diesem Thema bietet der gleichnamige Arbeitskreis am 4.Oktober 2016 um 18.00 Uhr
eine Info-Veranstaltung im Kath.Stadthaus an. Der Umgang mit Suchtmitteln im höheren
Lebensalter und daraus resultierende Probleme ist bislang wenig beachtet worden.
Neben den älteren Menschen selbst ist auch ihr soziales Umfeld von der Problematik
betroffen. Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Pflegekräfte werden im Alltag mit
schwierigen Erfahrungen um Rausch und Abhängigkeit konfrontiert.
Gleichzeitig belegen Studien, dass Therapien im höheren Lebensalter genauso erfolgreich
sind wie bei jüngeren Menschen. Gesundheitliche Fortschritte stellen sich auch im Alter
noch ein und ein geändertes Konsumverhalten bringt auch für die mitbetroffenen
Menschen wesentliche Verbesserungen.
Norbert Kathagen (ginko Stiftung für Prävention), Regina Wedeking (Suchtberatung der
Caritas-Sozialdienste) und Bernd Pörtener (Selbsthilfeorganisation Kreuzbund) wollen am
Dienstag, 4.Oktober von 18.00-20.00 Uhr im Kath.Bildungswerk, Althofstr.8, Betroffenen,
Angehörigen und allen Interessierten Hintergrundinformationenzum Thema Sucht im Alter
geben, über Hilfsangebote informieren und sensibilisieren. Für Gesundheit und
Lebensfreude ist es nie zu spät.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung gebeten unter Tel. 3083-136 oder
per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hoch hinaus wollen die Ehrenamtlichen der Caritas-Projekte VIS(a)-VIS und Förderturm

Klettern1
















Seit fast 1,5 Jahren engagieren sich ehrenamtliche Helfer der Caritas Mülheim im Projekt VIS(a)-VIS und seit August 2008 auch im Projekt Förderturm. Seitdem konnten sie viel bewirken und sind maßgeblich daran beteiligt, dass mehr als 124 Geflüchtete kurz- aber auch langfristig Unterstützung erhielten. Der Kern der Ehrenamtlichen-Gruppe will hoch hinaus in der Flüchtlingsarbeit und kämpft für die Bedürfnisse ihrer Schützlinge. Das ist manchmal kräftezehrend und anstrengend. Genau so wie das Klettern im Hochseilgarten am vergangenen Wochenende. In einem Workshop konnten die Ehrenamtlichen an ihre Grenzen gehen und diese überwinden. Spezielle Fragen der Flüchtlingsarbeit wurden in Theorieeinheiten thematisiert und danach wurden in schwindelerregender Höhe gemeinsam diverse Parcours überwunden. Das Resümee dieses besonderen Workshops fasst Frau Berntgen, von VIS(a)-VIS stellvertretend für alle Ehrenamtliche so zusammen: „Auch wenn etwas unüberwindbar erscheint. Wenn man es angeht, kann man alle Hürden überwinden!“.

Klettern













Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten, finden Sie detaillierte Informationen unter www.caritas-muelheim.de   
Caritas-Sozialdienste e.V. Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Projekt VIS(a)-VIS Hannah Berntgen (Projektkoordination) Hingbergstraße 176 45470 Mülheim an der Ruhr 0208/30008-0 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berührungsängste in der Begegnung überwinden

DSC 9649
Beim ersten Inklusiven Fest auf dem Kirchenhügel in Mülheim wurden die Erwartungen der Veranstaltergemeinschaft von Caritas und Diakonie übertroffen. Nach Schätzungen der Polizei waren trotz hochsommerlicher Temperaturen rund 4500 Besucher zum Fest gekommen.

DSC 9573
In der Begrüßungsrede ermutigte Oberbürgermeister Ulrich Scholten die Besucher dazu, die geistigen Hürden in der Begegnung zu überwinden. Diesem Aufruf folgten die Menschen und schlenderten mit Neugier über den lang gezogenen Festplatz. Inklusion wurde an über 50 Mitmach- und Aktionsstationen hautnah erlebt. Alt und Jung ließen sich mit Spaß auf die sportlichen und kreativen Herausforderungen an den Ständen ein.

DSC 9942
Beim Menschenkicker kämpften  Mannschaften mit  Jugendlichen aus unterschiedlichsten Nationen um das bessere Torergebnis. Taktische Absprache braucht keine Worte, man versteht sich auch ohne gute Deutschkenntnisse und ausgelassene Stimmung stellt sich beim Kicken sowieso ein. Mühsam und schweißtreibend war der Versuch, sich mit dem Rollstuhl über den Parcours zu manövrieren. Der abgesenkte Bürgersteig ist für den ungeübten Fahrer fast unüberwindbar, mit Unterstützungsrufen der Zuschauer und im dritten Versuch holpert der Rollstuhl dann endlich über die kleine Hürde.

DSC 9663
Akteure mit und ohne Behinderung gestalteten das abwechslungsreiche Bühnenprogramm von Pop-Musik bis Trommeln mit einer großen Begeisterung, die sich auf die Zuschauer übertrug.

DSC 0090In der abschließenden Segensfeier auf der großen Bühne erinnerten Superintendent Helmut Hitzbleck und Stadtdechant Michael Janßen daran, dass jeder Mensch die Gesellschaft auf seine eigene Weise bereichert. Begegnung baut Berührungsängste ab. Bleibt zu hoffen, dass die Leichtigkeit des Miteinanders vom Fest sich ein wenig in den Alltag überträgt und in kleinen Schritten innere Barrieren abgebaut werden.
Das Thema Inklusion ist aber nicht mit dem Fest abgeschlossen, sondern bleibt für Caritas und Diakonie eine fortwährende Arbeitsaufgabe. Die beiden Verbände planen für das nächste Jahr eine Fachtagung zum Thema. Die Besucher des Festes konnten ihre Ideen und Wünsche für eine gelingende Inklusion in Stichworten oder Bildern festhalten. Auch diese Anregungen fließen in die zukünftige Ausrichtung der beiden Sozialverbände und in mögliche inhaltliche Schwerpunkte ein.

Nachbarschaftsfest in der Unterkunft am Priestershof. Bewohner sagen „Danke!“

IMG 20160813 WA0019kleiner2





















Am letzten Samstag schien passenderweise auch die Sonne am Priesters Hof!
So konnten die Flüchtlinge der dortigen Unterkunft, die über das Caritas Projekt
VIS(a)-VIS unterstützt werden, sich mit einem gelungenen Nachbarschaftsfest
bei allen Ehrenamtlichen und Nachbarn für die herzliche Aufnahme und
Unterstützung bedanken.   

Rund um ihr „Camp“ wurde geschnipselt und gekocht, Salate mit Gewürzen aus
dem angelegten Kräuterbeet zubereitet und Spieße gesteckt. Die Kuchen
spendeten die Nachbarn aus der näheren Umgebung.
Im Mittelpunkt standen das gemeinsam Essen und Klönen. Mittlerweile kennt
man zwar die Gesichter, aber an diesem gemeinsamen Nachmittag konnte
man sich intensiver austauschen und mehr übereinander erfahren.   

Voller Stolz wurden die Bilder des Malkurses ausgestellt und gemeinsam musiziert
und getanzt. Die Nachbarn wurden durch das Haus geführt und konnten eine
Vorstellung davon bekommen, wie die Flüchtlinge leben. Nachdem gemeinsam
aufgeräumt wurde, fand der Abend noch einen gemütlichen Ausklang bei einer
Nachbarin im Garten.  

Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten,
finden Sie detaillierte Informationen unter www.caritas-muelheim.de

  Caritas-Sozialdienste e.V.
Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Projekt VIS(a)-VIS
Hannah Berntgen (Projektkoordination)

Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/30008-0 
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kunterbuntes Fest für Jung und Alt auf dem Kirchenhügel

Plakat Kirchenfest Klein

























Caritas und Diakonie laden am 28. 8. von 13:00 – 17:30 Uhr zum
Inklusiven Fest mit vielen Unterhaltungs- und Spielangeboten ein.

Für das Thema „Inklusion“ machen sich Caritas und Diakonie in
ihrer Arbeit stark und wollen mit einem großen Familienfest unter
dem Titel „Wir Zusammen“ auf die oftmals eingeschränkten
Teilhabe-Chancen von Menschen mit Behinderung hinweisen.
Über 50 Gruppen, Vereine und Initiativen aus der ganzen Stadt
werden an diesem Tag mit einem Stand, mit vielfältigen
Mitmach-Angeboten für Groß und Klein und interessanten
Aufführungen auf der Bühne dabei sein. Die Althoffstraße und
der angrenzende Hagdorn werden zu diesem Zweck für Autofahrer
gesperrt sein.

Menschen mit und ohne Behinderung sollen an diesem Fest
teilhaben können. Bei den gemeinsamen Mitmach-Aktionen kann
erlebt werden, wie bereichernd und bunt unsere Gesellschaft ist.
Dabei sollen Berührungsängste im gemeinsamen Tun abgebaut
werden.

Zahlreich und vielseitig sind die Möglichkeiten der Beschäftigung.
Bei den Spielangeboten vom Spielmobil, auf der Hüpfburg und
beim Menschenkicker kann jeder Besucher seinen Bewegungsdrang
ausleben. Sportlich geht es beim Bogenschießen und
Torwandschießen zu. Beim Rollstuhlparcours kommt es auf
Geschicklichkeit an. Wer einmal die Schwere des Alters bei jeder
Bewegung am eigenen Leib erfahren will, der kann in einen
„Seniorenanzug“ steigen. Wer es lieber kreativ und beschaulich
mag, der kann beispielsweise Kräutertöpfe basteln, Schach spielen
oder sich Strähnchen flechten lassen. Erinnerungsfotos als kleiner
Polizist auf dem Polizeimotorrad können mit nach Hause genommen
werden.

Für das leibliche Wohl zu moderaten Familienpreisen ist in einer
ebenso breiten Vielfalt gesorgt. Hier gibt es neben dem
Kuchenbuffet und dem Pommesstand auch arabische und
afrikanische Spezialitäten. Zuckerwatte und Wasser gibt es für alle
Besucher kostenlos. Gesponsert wird das Fest von der Aktion Mensch
und vom Bistum Essen.

AM Logo RGBLogoBistumklein





Los geht es um 13:00 Uhr mit den Grußworten des Stadtdechanten
Pfarrer Janßen, des Superintendenten Pfarrer Hitzbleck und des
Oberbürgermeisters Herrn Scholten. Bis 17:00 läuft das breite
Unterhaltungsprogramm. Eine kleine Segensfeier um 17:00 Uhr
auf der großen Bühne beendet das bunte Fest.

Förderturm – Wir fördern Flüchtlinge! Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt das neue Projekt der Mülheimer Caritas

DSC 9381

















Die Caritas möchte unterstützt vom hohen ehrenamtlichen Engagement der
Bürger unserer Stadt die soziale Integration und die gesellschaftliche Teilhabe für
Flüchtlinge weiter entwickeln und ausbauen.
Das soll durch die gemeinsam von Ehrenamtlichen und Flüchtlingen vorgenommene
Planung und Durchführung unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungen im
Alltags,- Freizeit- und Kulturbereich erreicht werden. Auch die Themen Gesundheit,
Bildung, Arbeit und Wohnen sollen hierbei Berücksichtigung finden.
„Die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung zwischen verschieden Kulturen und
Nationalitäten ist der Dreh- und Angelpunkt bei der Integration“, betont Martina
Pattberg, Fachdienstleitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. „Wir suchen für
unser neues Projekt aber auch ausdrücklich Menschen mit Zuwanderungsgeschichte,
die sich hier ehrenamtlich engagieren wollen. Wir erleben bei unserer Arbeit in der
Flüchtlingshilfe, dass gerade viele Flüchtlinge auch etwas zurückgeben möchten,
von den positiven Erfahrungen, die sie hier bei Ihrer Ankunft in Mülheim gemacht
haben. Daher hoffen wir sehr darauf, hier einige Ehrenamtliche gewinnen zu können.“

Dabei ist der Caritas nicht nur eine gelingende Kooperation mit den Einrichtungen
und Institutionen aus dem bereits gut ausgebauten Netzwerk im Bereich der
Flüchlingshilfe, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus kulturellen
Bereichen, wichtig.

Wer sich für weitere Informationen zu dem Projekt ‚Förderturm‘ und/oder ein
ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe oder in anderen Bereichen der
Caritas interessiert, meldet sich bei Anne Genau, Projektkoordination
Tel.: 0208 / 30008-97 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Ferienspaß" an den OGS Grundschulen

Ferienspass1neu














Rund 300 Kinder nahmen am „Ferienspaß“ der OGS Grundschulen teil.
Auf dem schönen Außengelände der Gemeinde St. Elisabeth in Mülheim
Saarn erlebten die Kinder ein buntes und kreatives Spielefest. Das Wetter
spielte mit und sorgte für zusätzlich gute Stimmung! Für das leibliche Wohl
sorgten die zahlreichen Helfer und Betreuer der OGS, vielen Dank dafür!
Ferienspass2Ferienspass3

































Nähere Informationen bei:
  Caritas-Sozialdienste
e.V.
Mülheim

Georg Jöres
Leitung des Fachdienstes
Tel.: 0208 3000 850
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Sprache spielen!

Sprach Campneu1















In der 2. Hälfte der Sommerferien bietet der Fachdienst "Jugendarbeit und Schule"
ein kostenloses Sprach-Camp für Flüchtlingskinder in den Unterkünften "Mellinghofer
Straße" und am "Wenderfeld" an. In spielerischer Weise vermitteln geschulte
Honorarkräfte unter der Anleitung von Marlott Rotthoff-Wiegel den Flüchtlingskindern
die deutsche Sprache. Täglich, jeweils vormittags, sind die Mitarbeiterinnen vor Ort und
bieten den Kindern eine willkommende Abwechslung in ihrem Ferienalltag.
Sprach Camp2
















Sprach Camp3
















Nähere Informationen bei:

  Caritas-Sozialdienste
e.V.
Mülheim

Katja Arens
Koordinatorin für Lerntraining
Tel.: 0208 3000 883
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Georg Jöres
Leitung des Fachdienstes
Tel.: 0208 3000 850
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Neues Außengelände an der OGS Trooststraße

 RWE OGS Aktion
Im Rahmen des gemeinnützigen Projektes „RWE Companius“ haben Mitarbeiter des RWW Mülheim und Kollegen der OGS Trooststraße das Außengelände der Ganztagsbetreuung neu gestaltet. Insbesondere wurde ein Fußballspielfeld mit entsprechendem Bodenbelag errichtet. „Der Platz eignet sich super zum Fußballspielen und für Hockey. Die Kinder haben sich sehr über diese Erneuerung gefreut,“ sagte Michael Gronemann von der OGS Trooststraße. Später werden noch eine Spielhütte errichtet und neue Außenspielgerate angeschafft. Möglich wurde diese Erneuerung durch verschiedene Spenden und Zuwendungen.

Collage RWE OGS klein


Viel Spaß und Bewegung bei „Miteinander in Aktion“

 MiA Caritas MH

 Ein Gruppenangebot der Caritas Mülheim zum sozialen Lernen

Die Turnhalle an der Eisenstraße verwandelte sich jeden Mittwochnachmittag in eine Bewegungslandschaft. In dieser konnten seit April 2016 acht Kinder im Alter von 6 bis 9 nicht nur verschiedene Bewegungsbaustellen kennenlernen, sie lernten auch viel über sich selbst und ihr Verhalten gegenüber anderen Menschen.

„MiA“ heißt das Angebot der Mülheimer Caritas und steht für „Miteinander in Aktion“. „MiA“ fand bereits zum dritten Mal statt. Auf spielerische und erlebnisorientierte Art und Weise entdeckten die Kinder hier ihre persönlichen und sozialen Stärken. Dabei durchliefen sie ein abwechslungsreiches Programm:
Das Erlernen von Regeln erfuhren die Kinder beim „Ringen und Raufen“. Kommunikation war beim „Schnick, Schnack, Schnuck im Mittelalter“ gefragt. Es durfte auch gebastelt werden: jedes Kinder erstellte einen „Seelenvogel“, der Schubladen für ihre Gefühle enthielt.

Nach zehn Treffen hieß es dann Abschied nehmen. Rückblickend hatten alle Kinder viel Spaß und konnten für ihren Alltag in Schule und Familie Neues lernen. Geplant und durchgeführt wurde das Angebot von Berna Abegg und Nils Bohländer. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von Muhamad Jazmati, einem Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) der Caritas Mülheim.
Aufgrund der positiven Resonanz und der Beliebtheit bei den Kindern plant die Caritas Mülheim auch künftig Gruppenangebote unter dem Motto „MiA“.

Aktuelle Informationen können Sie im Sekretariat der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (Erziehungsberatung)
unter 0208 – 30008 - 90 erfragen.

„Wir locken den Sommer“

DSC 8863 2
















Sommer-Sonderverkauf in den Kleiderkammern der Caritas „Ringelsöckchen“ und „Jacke wie Hose"

Unter dem Motto „Wir locken den Sommer“ räumen die Kleiderkammern der Caritas im Juli  ihre Regale. Gebrauchte Baby- und Kinderbekleidung sowie Secondhand Damen- und Herrenkleidung können 50 Prozent günstiger erstanden werden.

So kostet z. B. eine Baby Sommerjacke nur 2,00 € oder ein Baby Body 0,40 €.

Bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Sprudel lässt es sich gemütlich stöbern und verweilen.

In den Sommerferien haben die Kleiderkammern veränderte Öffnungszeiten. Geöffnet ist  im Caritas-Zentrum St. Raphael an der Hingbergstr. 176 in  Mülheim: montags bis donnerstags von 9:30 -12:00 und dienstags u. donnerstags von 14:00 -16:00.

Weitere Informationen erhalten Sie bei dem Caritas-Sozialdienste e.V. Telefon: 0208/30008-0.










Save The Date!

Kirchenhuegelfest2016kl

„WIR ZUSAMMEN“


Gemeinsam aktiv sein –  Inklusion umsetzen.

Inklusives Kirchenhügelfest – 28. August 2016 ab 13:00

Zusammen mit der Diakonie feiern wir ein lebendiges, kunterbuntes Fest
mit zahlreichen Spiel-, Bewegungs-, Kreativ- und Unterhaltungsangeboten!

Caritas Diakonie

Inklusion ist…

…wenn alle mitmachen dürfen.
…wenn keiner mehr draußen bleiben muss.
…wenn Unterschiedlichkeiten zum Ziel führen.
…wenn „Nebeneinander“ zum „Miteinander“ wird.
…wenn Ausnahmen die Regel werden.
…wenn anders sein normal ist.




Viel Kraft, Schweiß und gute Laune

PriestersHofBeetk














Im Priesters Hof wurden die Regenpausen effektiv genutzt. Das wunderbare
Außengelände des ehemaligen Kindergartens wird kaum genutzt da in der
Unterkunft keine Kinder leben. Die Grünflächen wurden jetzt mit einer Gruppe
aus Ehrenamtlichen und Bewohnern bearbeitet. In Kübelbeeten wurden
Kräuter und Gemüse gepflanzt, welches die Bewohner ernten und im Kochkurs
des Projekts VIS(a)-VIS der Caritas auch verwenden möchten.

PriestersHofGruppek













Wie immer stand das Miteinander im Vordergrund und nach 4 anstrengenden
Tagen sind alle Mitstreiter nun sichtlich stolz auf das Ergebnis!

Ein Jahr Caritas-Flüchtlingsprojekt VIS(a)-VIS. Wir sagen danke!

Foto 1Jahr VisaVis

Vor rund einem Jahr startete die Caritas Mülheim mit dem Projekt VIS(a)-VIS, um ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit zu koordinieren und fachlich zu begleiten. Mehr als 50 ehrenamtliche Mitarbeiter haben sich direkt zu Beginn gemeldet um das Projekt zu unterstützen. Viele Ideen wurden entwickelt, Projekte geplant. Jetzt fehlten nur noch die Kontakte zu den Flüchtlingen.

Zum damaligen Zeitpunkt war der größte Bedarf das Erlernen der deutschen Sprache. Ehrenamtliche Kurse waren eine gute Vorbereitung auf die zertifizierten Sprachkurse, welche die Caritas Mülheim in enger Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte Mülheim/Oberhausen in deren Räumlichkeiten durchführen konnte. Der erste Kontakt konnte Ängste oder Vorurteile auf Seiten der Ehrenamtlichen oder auch der Flüchtlinge abbauen. Man hat sich kennengelernt und voneinander erfahren, was der andere eigentlich möchte oder braucht. Es wurde schnell klar, dass geflüchtete Menschen nicht grundsätzlich unwissend oder hilfesuchend sind. Vielmehr benötigen sie oft nur kurze Hilfe beim Lesen und Verstehen von Briefen oder bei der Erstbegleitung zum Arzt oder zu Ämtern. Genau auf diese Bedarfe abgestimmt hat die Caritas die Ehrenamtlichen in den verschiedenen Bereichen wie Ämterbegleitung, Arztbegleitung, Wohnungssuche und Papierkram geschult und die ersten Einsätze vorbereitet. Bis zum Ende des Jahres konnte so schon über 90 Personen stadtweit geholfen werden.

Gleichzeitig hat die Stadt Mülheim die Koordination des ehrenamtlichen Engagements in den Unterkünften auf einzelne Träger bzw. Gruppen verteilt. Seitdem ist das Projekt VIS(a)-VIS verstärkt am Priesters Hof und in der Vereinstraße für die Koordination der Ehrenamtlichen zuständig. „Zunächst war es befremdlich für mich als junge Frau in eine Unterkunft voller Männer zu gehen und Kontakt aufzunehmen.“ so die ehrenamtliche Diana Tombergs. „Ich wurde jedoch offen, sehr höflich und respektvoll empfangen. Mittlerweile haben wir schon viele gemeinsame Freizeitaktionen mit den anderen Ehrenamtlichen durchgeführt und immer eine Menge Spaß gehabt.“

Vor allem das Jugendzentrum an der Tinkrathstraße war eine große Unterstützung, da sie ab Bezug der Unterkunft am Priesters Hof unentgeltlich Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben. So konnten Angebote in der Nähe der Unterkunft durchgeführt werden. Neben den Einzelfallhilfen wurden hier verschiedenste Freizeitaktionen geplant und zum Teil auch durchgeführt. Dies hatte allerdings nicht nur Befürworter. Die Projektkoordinatorin Hannah Berntgen: „Wir haben zu Beginn Kritik für Freizeitaktionen einstecken müssen. Worte wie „Flüchtlings-Bespassung“ oder ähnliches haben die Ehrenamtlichen sich vorwerfen lassen müssen. Gerade in der Unterkunft am Priesters Hof leben nur junge Männer zwischen 20 und 40 Jahren. Diese Altersgruppe hat ganz andere Schnittstellen zum Ehrenamt als Familien oder Frauen. Und zwar nicht nur auf Seiten der Geflüchteten. Um das ehrenamtliche Engagement auch bei jüngeren Menschen zu stärken oder auch zu wecken, benötigt man interessante Angebote auch für die Ehrenamtlichen. Wir können heute mit Sicherheit sagen, dass dieser Weg richtig war! Trotzdem haben wir immer im Blick, was Sinn macht und was nicht. Uns geht darum, die Möglichkeit der Begegnung und des Gesprächs zu schaffen. Freizeitpädagogische Angebote sind da nur ein Einstieg. Das Interessante kommt danach.“

Mittlerweile finden die verschiedensten Projekte statt, meist kanalisiert über den Ehrenamtlichen Jens Weymann, der für die jungen Männer mittlerweile so etwas wie der „Bürgermeister des Priesters Hof“ geworden ist. Der voll berufstätige Sozialarbeiter organisiert und terminiert ehrenamtlich die Ausflüge der Gruppen und achtet darauf, dass niemand aus dem Blickfeld rutscht. „Die Nachbarn und die Ehrenamtlichen möchten, dass das mit der Gemeinschaftsunterkunft weiterhin so gut läuft. Ich bin auch Heißener und froh, wenn ich dazu einen Beitrag leisten kann.“, so Jens Weymann bescheiden.

Die verschiedenen Angebote wie Ausflüge zur Müga, zum Schloss Broich, ins Freizeitbad, zum Schlittschuhlaufen oder gemeinsamen Barbecue, der Koch- sowie die verschiedenen Sprachkurse, der Malkurs und die vielen anderen Aktionen wären nicht nur ohne die Ehrenamtlichen undenkbar gewesen. Vieles hätte nicht stattfinden können ohne die großzügigen Spenden des Bischofsfonds, der Brenntag AG, der Sparkasse Mülheim und von Lichtblicke e.V.. Nur mit diesen Mitteln konnten Projekte finanziert werden, welche maßgeblich dazu beigetragen haben, dass diese eigentlich unerträgliche Situation für die Flüchtlinge einigermaßen auszuhalten ist und sie sich trotzdem als Teil Mülheims sehen. Das Interesse an der neuen Heimat ist groß und bei den Ehrenamtlichen sowie den Geflüchteten beliebt sind Gespräche über die Geschichte Mülheims, der Politik und der Gegend um Mülheim. Häufig lernen auch die Ehrenamtlichen noch etwas Neues über ihre Heimat.

Geflüchtete sitzen zum Teil seit über einem Jahr in einem Zimmer mit 8 fremden Menschen und haben bisher noch nicht einmal einen Asylantrag stellen dürfen. Sowohl die Stadt Mülheim, als auch die Ehrenamtlichen haben großen Einfluss darauf, dass die Frustration darüber nicht Überhand nimmt. Dass dies im Vergleich zu anderen Kommunen sehr gut funktioniert, zeigt das positive Miteinander der Politik, der Fachleute, der Ehrenamtlichen und natürlich der Geflüchteten.

„Das Resümee nach einem Jahr VIS(a)-VIS ist, dass wir neue Nachbarn und zum Teil sogar Freunde gefunden haben. Wir hören Geschichten, die einem das Herz zerreißen und können den Flüchtlingen ein wenig Last abnehmen. Einfach nur, indem wir da sind. Das ist ein wunderschönes Gefühl!“ so die ehrenamtliche Künstlerin Martina Hengsbach. Sie leitet den Malkurs und gibt hier den Teilnehmern die Möglichkeit, sich kreativ und nonverbal auszudrücken. Der Ehrenamtlichen Heide Dennisson ist vor allem die fachliche Begleitung wichtig: „Ich habe so viele positive Erfahrungen gemacht in der Zeit meines ehrenamtlichen Engagements. Trotzdem bin ich froh, dass wir bei der Caritas immer Ansprechpartner haben, denn häufig sind die Lebensgeschichten, die wir hier hören, sehr belastend. Ich finde es gut, dass es Fachleute gibt, die uns schulen und die vor allem während unserer Tätigkeit auf uns acht geben.“

Auch Hannah Berntgen ist als Projektkoordinatorin mehr als zufrieden über das erste Jahr des Projekts. „Uns war wichtig, den Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und wirklich nur da zu unterstützen, wo Hilfe notwendig war. Diese Theorie ist aufgegangen und wir sind froh, dass sich mittlerweile auch geflüchtete Menschen ehrenamtlich engagieren. Für die Zukunft planen werden wir nichts. Wenn ich eins im letzten Jahr gelernt habe, dann ist es, dass Krieg und somit Flüchtlingsströme nichts planbar machen. Wir möchten einfach weiterhin den Menschen offen begegnen und dankbar sein für alles was wir im Projekt an positiven Erfahrungen machen dürfen!“.

 

Wenn Sie mehr Informationen, spenden oder ehrenamtlich helfen möchten, finden Sie hier Infomationen:


Caritas-Sozialdienste e.V.
Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Projekt VIS(a)-VIS
Hannah Berntgen (Projektkoordination)
Hingbergstraße 176
45470 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/30008-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Verrückt? Na und!“ Die Caritas Mülheim sucht psychisch Erkrankte, die Schülern von ihren Erfahrungen berichten

VNULogo

 Mülheim (cde) Mit dem Projekt „Verrückt? Na und!“ will die Caritas Mülheim Jugendliche für psychische Erkrankungen sensibilisieren. Sie sucht Betroffene, die bereit sind, in weiterführenden Schulen über ihre Erfahrungen zu berichten.

Interessierte lädt die Caritas am Donnerstag, 2. Juni, um 16 Uhr ins Katholischen Stadthaus, Althofstraße 8, ein. Dann werden Nicole Meyer und Winfried Pasch von der Caritas über das Projekt informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen leiden Beispielsweise unter Depressionen. Aber kaum einer spricht offen darüber, weil er befürchtet, dass Freunde und Bekannte sich abwenden. Wir wollen das Thema aus der Tabuzone holen und schon junge Menschen dafür sensibilisieren“, erklärt Martina Pattberg, Leiterin des Fachdienstes Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bei der Caritas Mülheim.

Das Projekt realisiert die Caritas gemeinsam mit dem Leipziger Verein „Irrsinnig Menschlich e.V.“. Dieser fördert seit 2001 die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Er kämpft gegen Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen Problemen.

Das Mülheimer Schulprojekt „Verrückt? Na und!“ startete bereits 2014 als Teil des „Netzwerk KipE“, einer von der Aktion Mensch geförderten Initiative, die unter anderem die Vernetzung und die Vermittlung von Hilfen für Betroffene und deren Angehörige zum Ziel hat. Nun kann das Projekt „Verrückt? Na und!“ dank der Unterstützung durch die MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH weitergeführt werden. (Caritas Mülheim / ChG)

Rückfragen beantwortet Nicole Meyer, Caritas Mülheim, Tel. 0208/30008-93,
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anhänge / Downloads
Diese Datei herunterladen (046-2016-MH Na und.pdf)046-2016-MH Na und.pdf

OGS Martin-von-Tours präsentiert: "Bibi Blocksberg - Das Musical"

Bibi Blocksberg Plakatklein3















 

Auch in diesem Jahr führen die Kinder der OGS Martin-von-Tours Schule ein Musical auf.

Zu sehen gibt die Inszenierung  „Bibi Blocksberg- das Musical“.
(Text: Marcell Gödde, Musik: Uwe Vogel)

Bei Bibi und Schubia herrscht große Aufregung: Ihr geheimer Treffpunkt im Rosengarten von Schloss Klunkerburg ist in Gefahr! Dagegen muss etwas unternommen werden!

Alles wird live gesungen und gespielt.

Wir freuen uns über viele Besucher. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht.


Termine:

22.06.2016 19:00 Uhr
23.06.2016 19:00 Uhr

Adresse:

In der Turnhalle der Martin-von-Tours Schule
Eduardstr. 6
45468 Mülheim an der Ruhr

 

Suchtvorbeugung auf der Seniorenmesse?!

Ein Beitrag zur Seniorenmesse 2016 von Norbert Kathagen (www.ginko-stiftung.de)

seniorenmesse2016Unter dem Motto „Unabhängig bleiben – Suchtvorbeugung im Alter“ war der gleichnamige Arbeitskreis* auf der Seniorenmesse im Mülheimer Forum aktiv. In den zahlreichen Gesprächen mit Senioren am Infotisch standen die Veränderungen für älter werdende Menschen, bedingt durch den Konsum von Alkohol, Tabak und Medikamenten, im Vordergrund.

Mit steigendem Alter haben diese Entwicklungen mitunter einschneidende Auswirkungen. Suchtmittel werden z.B. nicht mehr so gut vertragen, wirken schneller und die Wirkung hält auch länger an. Und die ohnehin hohe Gefährdung von Stürzen und Unfällen nimmt unter dem Einfluss von Alkohol und Medikamenten weiter zu. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, erreicht so die Zahl der alkoholbedingter Krankenhausaufenthalte älterer Menschen inzwischen stetig neue Höchstwerte.

 

Erhöhter Pflegeaufwand, Vereinsamung, Pseudodemenz und die Zunahme familiäre Konflikte waren denn auch  u.a. die Themen, die in Gesprächen mit Angehörigen und Betroffenen am Info-Stand des Arbeitskreises erörtert  werden konnten. Häufig waren eigene Erfahrungen mit diesen Problemen die Auslöser für das jeweilige Gespräch.

Die Offenheit, mit der am Stand auch über schwierige Themen gesprochen wurde, deckt sich außerdem mit den Ergebnissen aktueller Studien, die die Bemühungen von Suchtbehandlung und Suchtprävention gerade bei älteren Menschen als erfolgreich einstufen.  Sie sind motivierbar, haben hohe Therapieerfolge und geistige und körperliche Fitness nehmen wieder zu. Neben der Lebensdauer steigt so die Lebensqualität und Lebensfreude - auch für das Umfeld! Suchtvorbeugung auf der Seniorenmesse? – Ja, das macht Sinn!

Prävention hilft, denn für Gesundheit und Lebensfreude ist es nie zu spät!

*AK Suchtvorbeugung im Alter: Psychosoziale Beratungsstelle der Caritas Sozialdienste, Drogenhilfe der AWO, ginko Stiftung für Prävention, Gesundheitsamt der Stadt Mülheim, Kreuzbund